Die neue AutoDescramble-Funktion
Verfasst: Sa 3. Mai 2014, 09:34
Eigentlich finde ich die Idee sehr gut. Beim ersten Fall, in dem sie eingreifen musste, hat die neue Funktion das auch super gemacht. Nach dem Ausschalten wieder einschalten, entschlüsseln und beim nächsten Mal lag der Film entschlüsselt auf der Platte. So muss es sein
.
Aber leider ist die Funktion im Problemfall noch fehlerhaft. Gestern schalte sich der Topf endlos ein- und wieder aus. Das kann sicher nicht gut für die Platte sein. Was war passiert? Ich hatte eine teilverschlüsselte Aufnahme. Nach meiner Erfahrung sind diese meistens viel problematischer als vollverschlüsselte Aufnahmen. So auch hier. Als ich mir die Aufnahme hinterher mal angeschaut habe, hakte sie nach ein paar Minuten völlig, also unbrauchbar.
Dennoch hat dieses Problem aus meiner Sicht gleich drei Fehler aufgedeckt:
1. Warum versucht die AD-Funktion es immer wieder und strapaziert dabei das Gerät? Es muss eine Grenze geben, z. B. maximal drei Versuche.
2. Warum wird das Gerät jedes Mal an- und ausgeschaltet? Beim ersten Mal ist das klar, denn es soll ohne TAPs entschlüsselt werden. Bei jedem weiteren Versuch bringt das Ausschalten doch nichts mehr außer einer zusätzlichen Platten-Belastung.
3. Warum berücksichtigt das Gerät nicht anstehende Aufnahmen? Bis eine Minute vor dem Beginn der Aufnahme wurden immer wieder neue AD-Versuche gestartet. Der letzte wurde dann wegen der Aufnahme wenigstens abgebrochen. Aber auch die Versuche vorher waren sinnlos, denn das AD hätte wegen der anstehenden Aufnahme nie zu Ende gebracht werden können. Das kann man doch ausrechnen.
Gruß, Horst
Aber leider ist die Funktion im Problemfall noch fehlerhaft. Gestern schalte sich der Topf endlos ein- und wieder aus. Das kann sicher nicht gut für die Platte sein. Was war passiert? Ich hatte eine teilverschlüsselte Aufnahme. Nach meiner Erfahrung sind diese meistens viel problematischer als vollverschlüsselte Aufnahmen. So auch hier. Als ich mir die Aufnahme hinterher mal angeschaut habe, hakte sie nach ein paar Minuten völlig, also unbrauchbar.
Dennoch hat dieses Problem aus meiner Sicht gleich drei Fehler aufgedeckt:
1. Warum versucht die AD-Funktion es immer wieder und strapaziert dabei das Gerät? Es muss eine Grenze geben, z. B. maximal drei Versuche.
2. Warum wird das Gerät jedes Mal an- und ausgeschaltet? Beim ersten Mal ist das klar, denn es soll ohne TAPs entschlüsselt werden. Bei jedem weiteren Versuch bringt das Ausschalten doch nichts mehr außer einer zusätzlichen Platten-Belastung.
3. Warum berücksichtigt das Gerät nicht anstehende Aufnahmen? Bis eine Minute vor dem Beginn der Aufnahme wurden immer wieder neue AD-Versuche gestartet. Der letzte wurde dann wegen der Aufnahme wenigstens abgebrochen. Aber auch die Versuche vorher waren sinnlos, denn das AD hätte wegen der anstehenden Aufnahme nie zu Ende gebracht werden können. Das kann man doch ausrechnen.
Gruß, Horst