als IT-mensch komm ich mir jetzt minderwertig vor, hätt doch medizin studieren sollen


Jawoll, stattdessen sollte man die Politiker, egal in welchem Land, ob Komunal- oder Landes- oder Bundespolitiker, mit mindestens -50 ans Ende jeder Scala setzen. Es sei denn, man bewertet Geldgier und Dummheit, dann sind sie die unbestrittene Nummer 1.Ricki hat geschrieben:ich finde dass diese Studie die Prostituierten diskriminiert.![]()
Ich hätte nun erwartet, am Ende deines Artikels folgende Smileys zu findenSchrokla hat geschrieben:Jawoll, stattdessen sollte man die Politiker, egal in welchem Land, ob Komunal- oder Landes- oder Bundespolitiker, mit mindestens -50 ans Ende jeder Scala setzen. Es sei denn, man bewertet Geldgier und Dummheit, dann sind sie die unbestrittene Nummer 1.![]()
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Da muss ich nmich ja wohl noch mal zu dem Thema melden. Ich wollte selbstverständlich hier im Board niemanden auf die Füsse latschen oder beleidigen. Bei dieser sicherlich pauschalen Aussage handelt es sich auch um meine persönliche Meinung. Die allerdings durch persönliche Erlebnisse geprägt sind. Zum besseren Verständnis will ich das kurz erklären. Ich habe die letzten 25 Jahre meines Berufslebens damit verbracht, in verantwortlicher Position eines grossen Konzerns, mich so intensiv wie notwendig, mit Politikern aller 3 Gattungen (Kommunal, Land und Bund) auseinanderzusetzen. Hierbei habe ich leider Dinge erlebt, die mit meinen vorherigen Aussagen noch sehr höflich beschrieben sind.macfan hat geschrieben: Die meisten Politiker könnten in der Wirtschaft viel mehr verdienen als in der Politik. Wer geldgierig ist, ist in der Politik fehl am Platz, als Manager hat er da viel bessere Chancen. Was Ackermann in einem Jahr verdient, verdient kein Politiker in seinem Arbeitsleben. Denke einmal an die Urgrünen, die noch einen großen Teil ihrer Diäten an die Partei abgeben mussten. Geldgierig? Dazu gibt es auch durchaus Politiker, die alle ihre Einkünfte offen legen, z. B. vor Jahren schon Norbert Gansel.
Gruß, Horst