DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Die Schüssel selbst muss nicht geerdert werden, sondern der Mast an der die Schüssel montiert ist.
Wenn der Mast mit dem Blitzableiter verbunden ist ist das OK
Einen Multischalter mit Schukostecker hab ich noch nie gehen. Multischalter haben eigentlich immer einen Eurostecker und sollte meinen massiven Kuperleiter mit 4mm² verbunden sein.
Auch alle Antennenleitungen sollten mit in den Potentailausgleich mit eingebunden werden. Auch hier ist ein Leiter mit 4mm² Kuper erforderlich.
Der Antennenmast ist mit einem massiven einadrigen Leiter mit mindestens 16mm² Kupfer mit dem Hauptpotentialausgleich zu verbinden.
Ist die Schüssel an der Hauswand montiert kann unterünständen auf die Erdung dieser verzichtet werden.
Der von dir ausgewählte Multischalter hat beim terristischen Zweig eine Dämpfung von 8dB also ist eventuell ein Verstärker nötig um auch noch genug Pegel an der Dose zu haben. Die Dose dämpft das Signal nochmal um 2,5dB. Da das Kabel in den Keller geht rechne ich für den teristiscen Zeig mal mit 2dB. Ergibt also eine gesamte Dämpfung von 12,5dB.
Also müssen am Multischalter mindestens 62,5dB (bei digital sollten 50dB reichen) reingehen um noch einen ordenlichen Empfang zu haben
Wenn der Mast mit dem Blitzableiter verbunden ist ist das OK
Einen Multischalter mit Schukostecker hab ich noch nie gehen. Multischalter haben eigentlich immer einen Eurostecker und sollte meinen massiven Kuperleiter mit 4mm² verbunden sein.
Auch alle Antennenleitungen sollten mit in den Potentailausgleich mit eingebunden werden. Auch hier ist ein Leiter mit 4mm² Kuper erforderlich.
Der Antennenmast ist mit einem massiven einadrigen Leiter mit mindestens 16mm² Kupfer mit dem Hauptpotentialausgleich zu verbinden.
Ist die Schüssel an der Hauswand montiert kann unterünständen auf die Erdung dieser verzichtet werden.
Der von dir ausgewählte Multischalter hat beim terristischen Zweig eine Dämpfung von 8dB also ist eventuell ein Verstärker nötig um auch noch genug Pegel an der Dose zu haben. Die Dose dämpft das Signal nochmal um 2,5dB. Da das Kabel in den Keller geht rechne ich für den teristiscen Zeig mal mit 2dB. Ergibt also eine gesamte Dämpfung von 12,5dB.
Also müssen am Multischalter mindestens 62,5dB (bei digital sollten 50dB reichen) reingehen um noch einen ordenlichen Empfang zu haben
Zuletzt geändert von cluberer99 am Sa 19. Jun 2010, 05:31, insgesamt 1-mal geändert.
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
cluberer99 hat geschrieben:Die Schüssel selbst muss nicht geerdert werden, sondern der Mast an der die Schüssel montiert ist.
Wenn der Mast mit dem Blitzableiter verbunden ist ist das OK
Ich hab die Schüssel an den Mast der Hausantenne geschraubt. Sollte dann wohl passen, ich schau aber sicherheitshalber nochmal nach.
Schade eigentlich, wäre ja dann eigentlich sinnvoll. Ich nehme an, die haben dann eine Massenklemme oder sowas in der Art? Und wohin führe ich das dann? Muss ich auf dem Dachboden nach einm Erdungsleiter suchen oder führe ich das aufs Dach bzw. an den Hausantennenmast? Der müsste ja mit 16mm^2 noch bissel Luft nach oben für die Stromführung haben.Einen Multischalter mit Schukostecker hab ich noch nie gehen. Multischalter haben eigentlich immer einen Eurostecker und sollte meinen massiven Kuperleiter mit 4mm² verbunden sein.
Das hab ich gemerkt, als ich ein leichtes Bitzeln beim Berühren der Abschirmung gespürt habe.Auch alle Antennenleitungen sollten mit in den Potentailausgleich mit eingebunden werden. Auch hier ist ein Leiter mit 4mm² Kuper erforderlich.
Ist da der EMU 24 von Kathrein zu empfehlen?
siehe obenDer Antennenmast ist mit einem massiven einadrigen Leiter mit mindestens 16mm² Kupfer mit dem Hauptpotentialausgleich zu verbinden.
Ist die Schüssel an der Hauswand montiert kann unterünständen auf die Erdung dieser verzichtet werden.
cluberer99 hat geschrieben:Der von dir ausgewählte Multischalter hat beim terristischen Zweig eine Dämpfung von 8dB also ist eventuell ein Verstärker nötig um auch noch genug Pegel an der Dose zu haben. Die Dose dämpft das Signal nochmal um 2,5dB. Da das Kabel in den Keller geht rechne ich für den teristiscen Zeig mal mit 2dB. Ergibt also eine gesamte Dämpfung von 12,5dB.
Also müssen am Multischalter mindestens 62,5dB (bei digital sollten 50dB reichen) reingehen um noch einen ordenlichen Empfang zu haben
Der 5808 ist ein MS mit aktiver Terrestrik. Ich hatte angenommen, dass das gut für die Übertragung sei. Da hatte ich wohl einen
Moment! Ich sehe gerade im Datenblatt dess 5808, dass bei der Terrestrik aine Anschlussdäpfung von 1...0 dB angegeben ist. Die 8dB fangen erst bei 12 Ausgängen an. Dazu kommt ein max. Ausgangspegel von 83dB mikroVolt (60dB IMA3).
Sollte dann doch eigentlich in Ordnung sein, von der Dämpfung her, oder?
Auf jeden Fall nochmal ein fettes
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Der Ausgangspegel hängt auch davon vom Multischalter hängt auch davon ab was vorne hinein geht.
Nur weil es heißt max 86dB Ausgangspegel, heißt das nicht das diese auch immer herauskommen.
Man muss immer so rechnen Eingangspegel - Dämpfung = Ausgangspegel.
zB Die meißten Hausanschlußverstärker haben einen max Ausgangspegel zwischen 100 und 119dB die Verstärkung liegt aber nur je nach Ausführung nur bei 20 - 40dB. In der Regel hat man am Übergabepunkt so zwischen 66 und 70dB also erreicht man hier kaum den maximalen Ausgangspegel.
In der Regel braucht man eigentlich immer einen Mehrbereichsverstärker wenn man DVB-T nutzen will. In denm seltensten Fällen reicht der Gewinn der Antenne aus um das Signal ordenlich nutzen zu können. Außerdem könnte man dann noch zusätzlich eine UKW Antenne mit einbinden.
Wenn bei dir auch das VHF Band (zB Kanal 6) für DVB-T genutzt wird benötigst du sogar zwei Antennen für DVB-T oder eine Kombiantenne.
Ok bei den Technischen Daten deines Multischalters hab ich mich wohl in er falschen Spalte nachgesehn.
Der von dir verlinkte Erdungsbock von Kathrein ist gut geeignet um die Antennenleitungen zu Erden. Da bei diesem die Antennenleitungen nicht gequetscht werden.
Wenn der Mast ansich geeredet ist, ist das ausreichent, man muss nicht nochmal extra die Schüssel erden.
Um noch den Multischalter zu erden kann man eine Potentailausgleichschine setzen und die Erdungsleitung vom Mast über diese laufen lassen. Nur sollte man die Erdungsleitung "ungezwickt" über die Potentialausgleichschine laufen lassen.
Bei keinen Anlagen, wie bei dir sollte es ausreichen den Multischalter zu erden, wenn alle F-Buchsen Masseseitig nierderohmig mit einander verbunden sind.
Besser ist es natürlich alle Leitungen nochmal seberat zu erden.
Wenn mann es ganz perfekt machen will kann man auch noch den Überspannungsschutz KAZ 11 von Kathrein bei allen Leitungen die vom Dach ins Haus gehen einbauen.
Nur weil es heißt max 86dB Ausgangspegel, heißt das nicht das diese auch immer herauskommen.
Man muss immer so rechnen Eingangspegel - Dämpfung = Ausgangspegel.
zB Die meißten Hausanschlußverstärker haben einen max Ausgangspegel zwischen 100 und 119dB die Verstärkung liegt aber nur je nach Ausführung nur bei 20 - 40dB. In der Regel hat man am Übergabepunkt so zwischen 66 und 70dB also erreicht man hier kaum den maximalen Ausgangspegel.
In der Regel braucht man eigentlich immer einen Mehrbereichsverstärker wenn man DVB-T nutzen will. In denm seltensten Fällen reicht der Gewinn der Antenne aus um das Signal ordenlich nutzen zu können. Außerdem könnte man dann noch zusätzlich eine UKW Antenne mit einbinden.
Wenn bei dir auch das VHF Band (zB Kanal 6) für DVB-T genutzt wird benötigst du sogar zwei Antennen für DVB-T oder eine Kombiantenne.
Ok bei den Technischen Daten deines Multischalters hab ich mich wohl in er falschen Spalte nachgesehn.
Der von dir verlinkte Erdungsbock von Kathrein ist gut geeignet um die Antennenleitungen zu Erden. Da bei diesem die Antennenleitungen nicht gequetscht werden.
Wenn der Mast ansich geeredet ist, ist das ausreichent, man muss nicht nochmal extra die Schüssel erden.
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Zuletzt geändert von cluberer99 am Sa 19. Jun 2010, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
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cluberer99 hat geschrieben:Der Ausgangspegel hängt auch davon vom Multischalter hängt auch davon ab was vorne hinein geht.
Nur weil es heißt max 86dB Ausgangspegel, heißt das nicht das diese auch immer herauskommen.
Man muss immer so rechnen Eingangspegel - Dämpfung = Ausgangspegel.
zB Die meißten Hausanschlußverstärker haben einen max Ausgangspegel zwischen 100 und 119dB die Verstärkung liegt aber nur je nach Ausführung nur bei 20 - 40dB. In der Regel hat man am Übergabepunkt so zwischen 66 und 70dB also erreicht man hier kaum den maximalen Ausgangspegel.
Ich lass es mal drauf ankommen. Wie weiter oben und viel früher geschrieben, geht ja das Hausantennensignal erst zu einem schmutzig grauen Kasten (mit Stromversorgung) und von da dann in die Antennenleitungen.
Vielleicht habe ich auch deswegen...
...keine Probleme mit meinem vorhandenen DVB-T-Receiver im Keller.In der Regel braucht man eigentlich immer einen Mehrbereichsverstärker wenn man DVB-T nutzen will. In denm seltensten Fällen reicht der Gewinn der Antenne aus um das Signal ordenlich nutzen zu können. Außerdem könnte man dann noch zusätzlich eine UKW Antenne mit einbinden.
Wenn bei dir auch das VHF Band (zB Kanal 6) für DVB-T genutzt wird benötigst du sogar zwei Antennen für DVB-T oder eine Kombiantenne.
Das mit der UKW-Antenne klingt aber interessant. Das behalte ich im Hinterkopf. danke schön!
Also klemmen bzw. schrauben statt zwicken? (Wobei ich nicht mal genau weiß, was zwicken eigentlich bedeutet.)Der von dir verlinkte Erdungsbock von Kathrein ist gut geeignet um die Antennenleitungen zu Erden. Da bei diesem die Antennenleitungen nicht gequetscht werden.
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Durch die EMU 24 von Kathrein hätte ich ja schon die niederohmige Verbindung, oder? Aber wenn ich eh schon eine Potentialausgleichsschiene montiere, kann ich auch noch ein paar Kupferkabel von der EMU 24 ziehen.Bei keinen Anlagen, wie bei dir sollte es ausreichen den Multischalter zu erden, wenn alle F-Buchsen Masseseitig nierderohmig mit einander verbunden sind.
Besser ist es natürlich alle Leitungen nochmal seberat zu erden.
Jesses! Da kommt ja immer mehr dazu!!Wenn mann es ganz perfekt machen will kann man auch noch den Überspannungsschutz KAZ 11 von Kathrein bei allen Leitungen die vom Dach ins Haus gehen einbauen.
Ich schaus mir aber trotzdem mal an. Auch hier ein großes MERCREDI!
Grüße, karlek
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Der Graue Kasten mit Stromversorgung wird wohl ein alter Mehrbereichsverstärker sein. Gab auch mal entsprechende Verstärker bei dem wurden die Antennenleitungen fast angeschlossen.
Der EMU 24 ist ein Erdungsbock mit F-Verbinder, bei älteren Erdungsböcken wurde die Isolierung vom Antennenkabel entfernt und das Kabel mit dem Schirm gegen die Erdungsschine (Bei Kathrein zB die ZES 11) geklemmet.
Ein Erdungsbock mit F-Verbindern ist sicher der bessere Weg
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cluberer99 hat geschrieben:Der Graue Kasten mit Stromversorgung wird wohl ein alter Mehrbereichsverstärker sein. Gab auch mal entsprechende Verstärker bei dem wurden die Antennenleitungen fast angeschlossen.
Das wäre ja dann genau das Richtige!
Den hast Du mir ja quasi empfohlen.Der EMU 24 ist ein Erdungsbock mit F-Verbinder, bei älteren Erdungsböcken wurde die Isolierung vom Antennenkabel entfernt und das Kabel mit dem Schirm gegen die Erdungsschine (Bei Kathrein zB die ZES 11) geklemmet.
Ein Erdungsbock mit F-Verbindern ist sicher der bessere Weg
Nochmals danke, karlek
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Schraub einmal den grauen Kasten auf. In der Regel kannst du dann dahinter 3-4 Eingangsklemmen sehen und eine Ausgangsklemme. (Netzstecker ziehen nicht vergessen!)
Eine Eingangsklemme sollte für eine UKW Antenne sein. (Oft ist diese ganz links)
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Meist sind die Antenneneingänge am Mehrbereichsverstärker mit BI/BII , BIII , BIV/V gekennzeichnet. BII ist UKW , BI gibt es eigentlich nicht mehr höchstens bei älteren Verstäkern. BIII ist die Bezeichnung für das VHF Fernsehantennenband was auch bei DVB-T einzeln je nach Sender benutzt wird. BIV/V steht für UHF Fernsehband, wird jetzt vorrangig für die DVB-T Übertragung genutzt. Bei neueren Vertstärkern ist das Band III und IV/V zusammen gefasst so das man Kombiantennen ( BIII u. BIV/V ) direkt anschließen kann. BII ( UKW ) ist aber immer seperat ausgeführt bei neuen Mehrbereichsverstärkern. Grundsätzlich und das gilt auch für die meisten handelsüblichen Koaxkabel (mindestens doppelt geschirmt ) kann man auch ältere analoge Antennensysteme verwenden für den DVB-T Empfang. Man sollte nur wissen welche regionalen Frequenzen benutzt werden für den DVB-T Empfang ( BIII und oder BIV/V vertikal oder horizontal abgestrahlt ) und wie weit die Sendemasten dafür entfernt sind, sonst kann es durchaus zu Übersteuerungen im aktiven Multischalter kommen wenn man über einen Mehrbereichsverstärker in den Multischalter geht. Deshalb vorsichtshalber die Antennen erst mal direkt ohne Verstärker am Multischalter probieren und am DVB-T Empfänger sich den angezeigten Pegel anschauen. Die meisten DVB-T Receiver oder Fernseher haben diese Anzeige. Im Zweifelsfall einen Dämpfungssteller am Multischaltereingang benutzen. Bei ausreichendem Antennenpegel ohne Mehrbereichsverstärker kann man die Signale der UKW Antenne und DVB-T Antenne/en mit Frequenzweichen vor dem Multischalter auf ein Koaxkabel zusammenschalten. Die Trennung der Frequenzen erfolgt dann wieder an der Antennensteckdose ( 3 fach ) . Der Satausgang ist mit einer F-Buchse ausgeführt. Radio hat eine "Muttibuchse" und der Fernsehausgang für den DVB-T Empfang hat eine "Vatibuchse". Alles klar? 
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ronald hat geschrieben:Blablablablablablaablablabalabl
Deshalb vorsichtshalber die Antennen erst mal direkt ohne Verstärker am Multischalter probieren und am DVB-T Empfänger sich den angezeigten Pegel anschauen. Die meisten DVB-T Receiver oder Fernseher haben diese Anzeige. Im Zweifelsfall einen Dämpfungssteller am Multischaltereingang benutzen. Bei ausreichendem Antennenpegel ohne Mehrbereichsverstärker kann man die Signale der UKW Antenne und DVB-T Antenne/en mit Frequenzweichen vor dem Multischalter auf ein Koaxkabel zusammenschalten. Die Trennung der Frequenzen erfolgt dann wieder an der Antennensteckdose ( 3 fach ) . Der Satausgang ist mit einer F-Buchse ausgeführt. Radio hat eine "Muttibuchse" und der Fernsehausgang für den DVB-T Empfang hat eine "Vatibuchse". Alles klar?![]()
Boah, ne. Leute!
Ich brauch da mal ne ruhige Minute für.
Den ersten Teil hab ich mir mal rauskopiert und werde ihn vor Ort abgleichen. Das fett gedruckte merke ich mir. Danke schön. Das Kursive wusste ich schon. Dennoch danke schön. Zur Ergänzung: Für meinen 5500er ist natürlich eine Vierfachdose mit 2 F-Buchsen ("Mutti"
Hab ich schon Danke schön gesagt? Ja, da oben. Dennoch nochmals ein fettes Danke an Euch Profis! Auch wenn Ihr einem das Leben damit nicht leichter macht.
Grüße, karlek
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Natürlich sollte man die Antenne den Örtlichkeiten anpassen.
Je weiter man vom Sender entfernt wohnt desto mehr Gewinn sollte die Antenne machen. Aber desto größer wird diese auch.
Kombiantennen sind nur zu empfehlen wenn in beiden Bändern auf der selben Polarität gesendet wird. Ansonsten hat man bei einem Band schon mal ca 9dB Verlust durch die falsche Ausrichting der Antenne.
Ohne Mehrbereichserstäker kommt man selten aus (natürlich muss dieser auch richtig ausgelegt sein=.
Ist auch aber unter Umständen auch möglichdas man ohne auskommt.
Richtig es gibt auch Weichen bei der man das UKW Signal direkt in ein Antennenkabel einspeißen kann. Auch gibt es Verstärker die nur ein Band verstärken. zB reine UKW oder UHF Verstärker.
Richtig ist auch das das Band 3 nicht mehr so häufig genutz wird.
Ronald meint nicht die F-Buchsen sondern die ICE Buchsen. Einmal die "männliche" und einmal die "weibliche"
Je weiter man vom Sender entfernt wohnt desto mehr Gewinn sollte die Antenne machen. Aber desto größer wird diese auch.
Kombiantennen sind nur zu empfehlen wenn in beiden Bändern auf der selben Polarität gesendet wird. Ansonsten hat man bei einem Band schon mal ca 9dB Verlust durch die falsche Ausrichting der Antenne.
Ohne Mehrbereichserstäker kommt man selten aus (natürlich muss dieser auch richtig ausgelegt sein=.
Ist auch aber unter Umständen auch möglichdas man ohne auskommt.
Richtig es gibt auch Weichen bei der man das UKW Signal direkt in ein Antennenkabel einspeißen kann. Auch gibt es Verstärker die nur ein Band verstärken. zB reine UKW oder UHF Verstärker.
Richtig ist auch das das Band 3 nicht mehr so häufig genutz wird.
Ronald meint nicht die F-Buchsen sondern die ICE Buchsen. Einmal die "männliche" und einmal die "weibliche"
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Welche Buchsen er meinte, war mir schon klar. Ich hab nur versucht, durch Erbsenzählerei etwas auftrumpfen zu können. Man kommt sich so doof vor, wenn man Euch zuliest. 
Darf man denn zu F-Buchsen nicht auch "Muddi" sagen?
Grüße, karlek
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Darf man schon, zumindest ich hab nichts dagegen.
Und zur Erbsenzählerei, jeder hat so seine Bereiche in denen er sich gut auskennt. Wäre schlimm wenn jeder alles könnte. Dann bräuchte man das Forum nicht und viele Handwerker wären ohne job.
Mit der WFS 14 (Kathrein) könnte man zB terristischer Signale auf 4 "Satleitungen" einspeißen
Und zur Erbsenzählerei, jeder hat so seine Bereiche in denen er sich gut auskennt. Wäre schlimm wenn jeder alles könnte. Dann bräuchte man das Forum nicht und viele Handwerker wären ohne job.
Mit der WFS 14 (Kathrein) könnte man zB terristischer Signale auf 4 "Satleitungen" einspeißen
Zuletzt geändert von cluberer99 am So 20. Jun 2010, 20:30, insgesamt 1-mal geändert.
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karlek
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Ach, ich bin doch froh drum, hier alles zu finden, was ich brauche.
:
Es ist unglaublich, was sich hier so an geballtem Fachwissen zu zig unertschiedlichen Themen ansammelt. Demnächst werde ich noch Fragen zur PS3 (Kann die eigentlich keine NTFS-formatierte HDD über USB lesen?) und zu meinem Samsung (warum funktioniert WSS nicht über Component und kann ich das mit einer anderen Firmware ändern?) stellen.
Keine Sorge, ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben.
Grüße, karlek
Es ist unglaublich, was sich hier so an geballtem Fachwissen zu zig unertschiedlichen Themen ansammelt. Demnächst werde ich noch Fragen zur PS3 (Kann die eigentlich keine NTFS-formatierte HDD über USB lesen?) und zu meinem Samsung (warum funktioniert WSS nicht über Component und kann ich das mit einer anderen Firmware ändern?) stellen.
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
karlek hat geschrieben: Demnächst werde ich noch Fragen zur PS3 (Kann die eigentlich keine NTFS-formatierte HDD über USB lesen?)
afaik nicht (irgendwann habe ich mal in einem PS3 Forum was dazu gelesen)
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Der Fehler sitzt zwar meist vor dem Bildschirm, aber
Bitte nicht alles, was ich verzapfe tierisch ernst nehmen
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
Wolfman hat geschrieben:afaik nicht (irgendwann habe ich mal in einem PS3 Forum was dazu gelesen)![]()
Das ist auch so was. Die Bedienungsanleitung der PS3 ist auch nur sehr rudimentär. Hab ich mich jemals igrendwo beschwert? Nö. Ich hab ja Internet.
Aber warum sagt mir das keiner, bevor ich 60GB Filme und Musik drauf kopiere?
Naja, ich bin eh am überlegen, ob ich das nicht die Fritzbox handlen lassen soll. So toll sieht die ED Elements nun auch nicht im Rack aus
Danke schon mal für die Antwort.
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Der TMS kann übrigens NTFS lesen (und künftig auch schreiben) 
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AW: DVB-T über analogen Antenneneingang Multischalter SAT?
cluberer99 hat geschrieben:Natürlich sollte man die Antenne den Örtlichkeiten anpassen.
Je weiter man vom Sender entfernt wohnt desto mehr Gewinn sollte die Antenne machen. Aber desto größer wird diese auch.
Kombiantennen sind nur zu empfehlen wenn in beiden Bändern auf der selben Polarität gesendet wird. Ansonsten hat man bei einem Band schon mal ca 9dB Verlust durch die falsche Ausrichting der Antenne.
Ohne Mehrbereichserstäker kommt man selten aus (natürlich muss dieser auch richtig ausgelegt sein=.
Ist auch aber unter Umständen auch möglichdas man ohne auskommt.
Richtig es gibt auch Weichen bei der man das UKW Signal direkt in ein Antennenkabel einspeißen kann. Auch gibt es Verstärker die nur ein Band verstärken. zB reine UKW oder UHF Verstärker.
Richtig ist auch das das Band 3 nicht mehr so häufig genutz wird.
Ronald meint nicht die F-Buchsen sondern die ICE Buchsen. Einmal die "männliche" und einmal die "weibliche"
Noch mal zum Thema Kombiantenne, weil ich so ein Ding mein Eigen nenne. Als früherer Antennenfrik kenne ich eigentlich alles was so im Laufe der Zeit auf dem Markt war und ist. In meinen Glanzzeiten war es eine Notwendigkeit seine Antennen selber zu bauen weil der damalige DDR Markt meist nur den "Normalmarkt" bedienen konnte was für den Empfang von DDR Fernsehsendern auch völlig reichte. Wir aber waren weit außer der optimalen Reichweite unseres Westfernsehenversorgers Westberlin und da halfen nur überdimensionale Eigenbauantennen und die dazugehörigen Eigenbauantennenvorverstärker mit extrem rauscharmen UHF Transitoren ( Grenzfrequenz 6 GHz ) aus russischer Produktion die pro Transistor schon mal 50 DDR Mark kosteten weil nur unter der Hand erhältlich. Mit diesen Antennen und den Eigenbauverstärkern wurde das manchmal unmögliche wahr.
Heute ist ja alles so einfach und mit DVB-T auch relativ Kostengünstig wenn man sich selber helfen kann. Meine Kombiantenne ist auf den Sender in Leipzig ausgerichtet der wie der von Dresden auch die alten VHF Frequenzen benutzt und beide strahlen Vertikal ab. Entfernung Luftlinie ca. 60 Km. Mit Sendersuchlauf kommen auch noch ein paar "Füllsender" rein und so werden 40 Programmspeicherplätze belegt manches doppelt und dreifach weil eben nur öffentlich rechtliche unverschlüsselt reinkommen. UKW empfange ich über einen normalen Ringdipol und beides geht auf einen Mehrbereichsverstärker und dann auf einen aktiven Spaun Multischalter der praktischerweise an jedem Eingang Dämpfungssteller hat die beim terristischen Eingang zur Hälfte runtergedreht sind. Ohne Verstärker wäre es zu wenig und mit (ohne Ausgangsdämpfung ) zu viel, deshalb mein Hinweis weiter oben. Tut mir leid das ich so viel schreibe, aber wie soll man Fachduselei in wenigen Worten erklären damit es auch der nicht so Technikverständige versteht? Ich bitte um Nachsicht!
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karlek
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Heyo!
Das muss Dir nicht leid tun! Und dem cluberer auch nicht. Ich finde es faszinierend und bin sicher, sobald ich mich da oben bei mir auf dem Dach umsehe und meine bestellten Teile (der Spaun allerdings ohne Dämpfung je Eingang, das kam leider zu spät), werde ich jede Zeile brauchen und dann auch nachvollziehen können.
Nein, nein, keine Sorge. Mein Jammern ist nichts anderes als Respektsbekundung.
Grüße, karlek
Das muss Dir nicht leid tun! Und dem cluberer auch nicht. Ich finde es faszinierend und bin sicher, sobald ich mich da oben bei mir auf dem Dach umsehe und meine bestellten Teile (der Spaun allerdings ohne Dämpfung je Eingang, das kam leider zu spät), werde ich jede Zeile brauchen und dann auch nachvollziehen können.
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Ich weiß ja nicht wo Du wohnst aber das Kürzel BW könnte für Baden Württemberg stehen und da werden je nach Sende - bzw. Empfangsstandort auch Kanäle im VHF Band benutzt. Ich habe mal kurz gesucht und stelle hier mal einen Link rein. Ob das so im einzelnen passt weiß ich von hier aus natürlich nicht. Dann wäre eine Kombiantenne angebracht? 
http://www.swr.de/dvbt/download/haendle ... ternet.pdf
http://www.swr.de/dvbt/download/haendle ... ternet.pdf