Hiiiilfe!!! Neuer Topf Probleme bei Pro7 und Sat1

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caju
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#41

Beitrag von caju » Fr 24. Feb 2006, 18:53

grisuhu hat geschrieben:
Under Kater hat eigentlich immer Hunger :eek:
Gruß
Grisuhu
Meiner auch :D Wie ne Mülltonne...
Ich kam auch nur auf den Hamster weil die so was machen. Kater im Allgemeinen nicht - aber weiß manns genau?

Sei froh, dass dein Problem gelöst ist...
Liebe Grüße :)

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Harvey
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#42

Beitrag von Harvey » Mo 27. Feb 2006, 14:00

Doch doch, Jungkatzen knabbern auch erst mal alles an.

Einer meiner hat mal ein Telefonkabel durchgebissen. Ich war zwar nicht dabei, aber das muss ganz schön gezwiebelt haben - das ist nämlich nie wieder passiert (nagelt mich nicht drauf fest, aber die Leerlaufspannung liegt glaube ich bei um die 40V, die möchte ich mir nicht auf der Zunge zergehen lassen).
Gruss
Harvey

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#43

Beitrag von grisuhu » Mo 27. Feb 2006, 14:06

Habe soeben die Stellen des Kabels zugeschickt bekommen, die am meisten beschädigt waren. Es handelt sich um kleine "Einstiche" der Eckzähne. Könnte mir schon vorstellen, dass da Störungen reinkriechen.
Aus Kulanz wurden dennoch 50% des Kaufpreises erstattet. Sehr löblich. Trotzdem bleibt das Rätsel, warum das teure kurze Kabel bei mir nicht so richtig funzte.

Gruß
Grisuhu

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Axel
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#44

Beitrag von Axel » Mo 27. Feb 2006, 14:48

Es ist doch einfach.
Die Anschluss-Kabel sind nicht das Problem, sondern die Anlage als solche.
In der Gesamtverkabelung wirkt die Abschirmung immer auch als Antenne für Hochfrequenz. Ist diese in Ordnung, so wird nur sehr wenig des Signals, das auf der Abschirmung läuft, in den Innenleiter einwirken.
Anders ist dies, wenn durch Fehler in den Kabeln (Knicke etc.) , an den Steckern und an den Dosen dazu führen, dass das Gesamtsystem nicht mehr 100% stimmt. Dann kann HF vom Aussenleiter (Abschirmung ist hier eh nicht der wirklich korrekte Ausdruck) zum Innenleiter übertragen werden (sowohl kapazitiv als auch induktiv). Schon ist die Verkabelungsanlage eine tolle Antenne für Störsignale.

Dosen: wer hat es nicht schon gesehen. beim Renovieren werden die Deckel abgeschraubt, die Dose selbst evtl noch notdürftig geschützt und dann:
Rauf mit der Farbe und rein mit dem Kleister. Ergebnis ist dann, dass die Suppe in die Elektronik, mindestens aber in die Anschlüsse läuft und schon haben wir eine fehlerhafte Anlage !
Nun zu deinen neuen Kabeln:
Diese verhalten sich einfach nur im fehlerhaften Gesamtsystem etwas anders als die ersten Kabel; heisst: Die "Antenne" Verkabelung ändert sich etwas.
(Es ist ja nicht so, dass das Störsignal an einer bestimmten Stelle in den Innenleiter eintritt, sondern wie schon gesagt, der gesamte Aussenleiter in der gesamten Anlage zur Antenne wird.)
Und schon geht es mit dem einen Kabel und dem Anderen nicht. Oder der eine Receiver hat Probleme, der Andere nicht (weil die Tuner die Verkabelung ebenfalls beeinflussen!).
Selbst eine Änderung der Länge kann massiven Einfluss ausüben (bei Fehlern in der Installation).
Es ist doch so:
Die Installation einer Hochfrequenzverkabelung wird heute so durchgeführt, als sei es eine einfache Stromverkabelung; ohne Messen, ohne Planung, ohne Ahnung. Hochfrequenz verhält sich aber nun mal anders, als es sich der Laie und auch einige "Fachleute" vorstellen. Hier kommt man mit den Elektrokenntinissen oder "normalem" Physikwissen nicht weiter.
ich behaupte, dass 99 von 100 Anlagen (Kabel, Sat, terrestrisch) nicht gerechnet wurden, sondern einfach mit Standardteilen "zusammengeknallt" wurden. Wenn´s dann nicht sofort passt, noch eben 1 - 2 Verstärker rein. fettisch ( ... oder eben nicht)
Zuletzt geändert von Axel am Mo 27. Feb 2006, 14:51, insgesamt 1-mal geändert.
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#45

Beitrag von caju » Mo 27. Feb 2006, 15:02

Wenn ich das lese bin ich heilfroh, dass es bei mir trotzdem funktioniert. Keine Probleme. Toi Toi Toi

Helau!!
Liebe Grüße :)

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#46

Beitrag von Axel » Mo 27. Feb 2006, 15:12

Ja,
Alaaf :troet:
... und heute Abend:
:p arty:
Axel
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#47

Beitrag von Harvey » Mo 27. Feb 2006, 15:37

Axel hat geschrieben:Ich behaupte, dass 99 von 100 Anlagen (Kabel, Sat, terrestrisch) nicht gerechnet wurden, sondern einfach mit Standardteilen "zusammengeknallt" wurden.
Das sollte doch aber grade bei sternförmigen SAT-Anlagen ohne große Rechnerrei funktionieren, wenn der Wellenwiderstand aller Komponenten eingehalten wird, und die Zuleitung nicht allzu lang ist, oder?
Gruss
Harvey

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#48

Beitrag von Axel » Mo 27. Feb 2006, 16:23

Das sollte doch aber grade bei sternförmigen SAT-Anlagen ohne große Rechnerrei funktionieren, wenn der Wellenwiderstand aller Komponenten eingehalten wird, und die Zuleitung nicht allzu lang ist, oder?
Bei kleinen sternförmigen Satanlagen gibt es nicht viel (eher nichts ;-) ) zu rechnen. Stimmt.
Axel
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