Hallo liebe Topf-Freunde!
Ich suche aktuell ein Hilfsmittel, um den Overscan des Displays am RGB Ausgang des Topf (bei mir 5K MP) auszumessen. [Der "Techniker" bei der hiesigen nationalen Vertretung von Pioneer wusste bei meiner Anfrage nicht einmal, WAS das ist, geschweige kannte er die Grösse des Overscan für das PDP 506 Plasmadisplay]
Auf der Site "tapworld.eu.tt" steht zwar ein nettes TAP "Pixel Loss With Step Control" , aber die angegebene Homepage und der Download sind seit geraumer Zeit tot.
Hat jemand dieses TAP oder ein vergleichbares Hilfsmittel?
KM
Suche Test für Overscan
- astrafreak
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Hallo @Mandelatz,
ich denke mal, daß es garnicht so ungewöhnlich ist, daß viele nicht wissen, was Overscan ist. Wozu willst Du das eigentlich austesten, im schlimmsten Fall bekommt man raus, daß viel zu viel Bildinformationen durch den Overscan wegfallen und man sich dann deswegen ärgert, wenn man das einmal weis. Ich bin auch der Meinung, daß es Herstellerabhängig ist. Es gibt Hersteller, die z.B. von der normalen PAL-Norm 576 Zeilen sehr weit abweichen, damit keine Bildränder entstehen, was dazu führt, daß Bildinformationen im Randbereich verloren gehen. Auf mich bezogen will ich garnicht wissen, was ich in nem Film dadurch nicht sehe, sonst würde ich mich wohl ärgern. Bei einem Plasma- oder TFT-Gerät hat man nicht mal eine Möglichkeit, dieses zu beeinflussen. Bei nem herkömmlichen Röhrenmonitor schon, wenn man weis, wo man das einstellen muß.
mfg astrafreak
ich denke mal, daß es garnicht so ungewöhnlich ist, daß viele nicht wissen, was Overscan ist. Wozu willst Du das eigentlich austesten, im schlimmsten Fall bekommt man raus, daß viel zu viel Bildinformationen durch den Overscan wegfallen und man sich dann deswegen ärgert, wenn man das einmal weis. Ich bin auch der Meinung, daß es Herstellerabhängig ist. Es gibt Hersteller, die z.B. von der normalen PAL-Norm 576 Zeilen sehr weit abweichen, damit keine Bildränder entstehen, was dazu führt, daß Bildinformationen im Randbereich verloren gehen. Auf mich bezogen will ich garnicht wissen, was ich in nem Film dadurch nicht sehe, sonst würde ich mich wohl ärgern. Bei einem Plasma- oder TFT-Gerät hat man nicht mal eine Möglichkeit, dieses zu beeinflussen. Bei nem herkömmlichen Röhrenmonitor schon, wenn man weis, wo man das einstellen muß.
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DaJ Diniel
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Ich habe mir dazu am PC mal ein Testbild gebastelt, was mehrere Randbereiche hatte und habe das dann als MPEG2 codiert und auf DVD gebrannt. Man könnte das Bild aber auch auf den Topf schieben und dort mit einem der Image-View-Taps anschauen.
DaJ Diniel
DaJ Diniel
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- Mandelatz
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Ein normaler Benutzer *muss* dies nicht unbedingt wissen; da gebe ich Dir völlig recht. Und macher ist sicher gewiss wenig erfreut über die Idee des Overscans bei digitalen Geräten.astrafreak hat geschrieben:
...ich denke mal, daß es garnicht so ungewöhnlich ist, daß viele nicht wissen, was Overscan ist...
Aber für einen Techniker einer nationalen Vertretung, der Auskünfte auf direkte Anfrage an Dritte gibt, ist dies hingegen ein Armutszeugnis.
Man bedenke: Der DVD-Player skaliert mit einem Faroudja-Chip auf exakt 1280x720, überträgt dies mit DVI/HDMI, das Display lässt im digital und damit immerhin verlustfrei übertragenen Bildsignal 5 oder gar 10% davon am Rand weg UND SKALIERT DANN ERNEUT auf die native Auflösung von 1280x720. DAS erhöht die Bildschärfe aber nun gar nicht.
Beim gegenwärtig recht beliebten PDP 506 durften beispielsweise die Anwender feststellen, dass man für die exakte Bilddarstellung das Plasma vom PC aus über DVI-to-HDMI dieses mit 1216x684 ansteuern muss.
Daher mein Interesse, mit ein paar Testbildern oder gleich dem genannten TAP auf dem TF den Overscan auszumessen.
KM
- astrafreak
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@Mandelatz, mit dem Techniker stimme ich Dir allerdings voll zu. Das Tool hab ich mir gleich mal gezogen und teste das bei mir mal aus, wenn ich Zeit hab.
mfg astrafreak
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