wie vobs/dvd files demuxen

Aufnahmen zum PC übertragen und dort weiterverarbeiten.
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jk
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wie vobs/dvd files demuxen

#1

Beitrag von jk » Do 16. Feb 2006, 09:12

so, nu hab ich für mich eine gute möglichkeit gefunden meine alten bänder zu digitalisieren :D

hab mir gestern in einem billigmarkt den philips dvdp 3305 - dvd rekoder für 110 euro gekauft (straßenpreis derzeit um 150).
das ding hat ein paar nette eingänge, wo man bunte bildchen reinschieben kann die dann am anderen ende digital in wirklich sehr guter qualität auf einer dvd-rw landen.

um die dinger auch am rechner bearbeiten zu können, brauch ich sie natürlich als elementary streamfiles, also demuxed, auf dem pc.
die dinger sind auf der dvd nicht geschützt (css usw.) müßten also recht einfach auszulesen und zu demuxen sein, nur WIE MACH ICH DAS?
rechtliches problem sehe ich keines, sind ja meine eigenen verwackelten files.

das ist wieder so ein kapitel mit dem ich mich noch nie beschäftigt habe und mir jegliche erfahrung fehlt :oops:, deshalb bin ich dankbar für jeden tip!



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#2

Beitrag von hgdo » Do 16. Feb 2006, 10:15

Du kannst mit ProjectX Vob-Dateien genauso wie Rec-Dateien demuxen.

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#3

Beitrag von Bonni » Do 16. Feb 2006, 11:12

Obwohl: Manchmal komme ich beim Demuxen von VOBs mit PVAStrumento weiter als mit ProjectX, habe aber (noch) nicht herausgefunden, warum... PjX meldet dann massig Fehler, während PVAS es ohne Mucken demuxt.
Gruß Bonni


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#4

Beitrag von Sabre » Do 16. Feb 2006, 12:20

VOBEdit (das Gegenstück zu IFOEdit) ist geeignet für unverschlüsselte Sachen.
Astra, Samsung HD400LD mit echter USB 2.0 Schnittstelle, TopfDHRW, Phillips DVD-625, 4,5m USB Kabel.
Benutze die Suche und schau auch mal ins Topfield-Wikipedia

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#5

Beitrag von Sporty » Do 16. Feb 2006, 13:01

Wenn du Vob-Dateien demultiplexen willst, vergiß Programme wie Project X oder PVAS. Die intelligentere Lösung hiefür ist PgcDemux.

Alfred
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#6

Beitrag von jk » Do 16. Feb 2006, 13:15

hab mich jetzt mal ein wenig in die geschichte reingelesen...
vermutlich werd ich mit den demuxten files eh keine freude haben, die mag mein sony vegas nämlich nicht so wirklich.

folglich wär mpeg2 vermutlich besser.
ich saug mir gerade DVDx runter, das verspricht dvd's in richtung mpeg2 extrahieren zu können.



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#7

Beitrag von Sabre » Do 16. Feb 2006, 14:29

Ja, geht auch Mpeg1 (Auflösung vcd), oder Mpeg2 (Auflösung svcd, dvd).
Astra, Samsung HD400LD mit echter USB 2.0 Schnittstelle, TopfDHRW, Phillips DVD-625, 4,5m USB Kabel.
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#8

Beitrag von harbad » Do 16. Feb 2006, 18:30

ich würde es ganz normal demuxen (mit dem bösen dvd deknibbler oder pgc demux), dann in cuttermaran rein, mplex aktivieren (komandozeilenparameter auf -f 3 stellen), zurechtschneiden und ab geht es.

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SRP-2401CI+

Es zählt was ich meine, nicht was ich schreibe.


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#9

Beitrag von jk » So 19. Feb 2006, 11:49

so, hab eine nette lösung gefunden....
aaaalso:

zuerst die dvd mit tmpgenc mpeg editor auf die platte kopieren, danach den vor- und nachlauf entfernen der beim überspielen von videobändern "üblich" ist und dann das ganze in einen mpeg-stream umrechnen lassen, dauert bei mir für eine stunde band exakt 11 minuten.

von der tmpgenc produktpalette ist außerdem der ac3 codec notwendig, damit der ac3-stream den der dvd-rekorder anlegt auch in mpeg1 umgerechnet werden kann.

wer die files danach gleich mit dvd-lab bearbeiten möchte, der sollte beim transkodieren gleich in seperate files demuxen lassen und muß auch ac3 nicht umrechnen lassen.
wer mit sony vegas arbeiten will um noch ein paar dinge an den filmen zu ändern, der muß den audio-stream umrechnen lassen, vegas kann mit ac3 nix anfangen.

bei der ganzen prozedur wird das bildmaterial niemals geändert, also hat keinen qualitätsverlust durch irgendwelche filter/umrechnungen.

hab in der zwischenzeit 6 alte bänder auf dvd in wirklich hervorragender qualität.



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#10

Beitrag von Sporty » So 19. Feb 2006, 12:52

harbad hat geschrieben:ich würde es ganz normal demuxen (mit dem bösen dvd deknibbler oder pgc demux), dann in cuttermaran rein, mplex aktivieren (komandozeilenparameter auf -f 3 stellen), zurechtschneiden und ab geht es.
Der Parameter "3" ist für Erzeugung von "Generic MPEG2". Wenn wieder eine DVD entstehen soll, wäre besser 8 (DVD mit NAV Sektoren) oder 9 (DVD). Den meisten Authoringprogrammen ist es vielleicht egal. Ich ziehe es aber vor, das Multiplexen dem Authoringprogramm zu überlassen. Das weiß am besten, welcher Parameter der Richtige ist. Wenn ich mir die Log-Datei von DVDAuthor ansehe, wird mplex mit -f 8 und nicht mit -f 3 aufgerufen.

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