nollipa hat geschrieben:....... wenn alle immer in die Dinger rein glotzen...
Dabei hat sie doch das Größte von allen............. die Mikrowelle!

nollipa hat geschrieben:....... wenn alle immer in die Dinger rein glotzen...
Eine Frage an die anwesenden Android Nutzer:Der Antivirenhersteller kritisiert, dass die Anwender die Sicherheitsrückfragen des mobilen Betriebssystems nicht ernst nehmen und etwa die Frage nach Rechten wie dem SMS-Versand meistens einfach abnicken, ohne sich über die Folgen im Klaren zu sein.
Auch die nachlässige Updatepolitik der Gerätehersteller, durch die Unmengen von Geräten noch veraltete, verwundbare Android-Versionen einsetzen, bemängelt der Hersteller: "Kann in dieser Situation von Sicherheit denn überhaupt die Rede sein?", fragt Kaspersky. Nach Angaben von Google nutzen noch knapp 96 Prozent aller Android-Nutzer Versionen, die älter als das im Dezember erschienene Android 2.3 sind.



[quote="nollipa"]Hi,
wie ich schon geschrieben habe, wird uns das Thema wohl noch eine Weile in Atem halten. Ich glaube, das fängt jetzt erst an...
Die Frage die sich im Zusammenhang mit dem "rooten" oder "jailbreaken" stellt ist, wie sicher damit dann ein Handy ist. Was hilft es mir dann, wenn ein ach so nettes scheinbar harmloses App, aus der nicht bekannten Quelle mir weiß der Teufel was alles deaktiviert oder verbiegt.
Wer auf Numer sicher gehen will, darf eigentlich gar kein Smartphone besitzen. Ganz egal von welchem Hersteller. Mal abgesehen von Blackberry, hier hat zumindest der Admin in der Hand, was der User darf oder nicht, bzw. ob darauf überhaupt ein einziges App läuft.[/quote]
Erdnussnase hat geschrieben:
Einige smartphones kann man "rooten". Z.B. Samsung. Damit kann man alternative FW auf die Smartphones packen und wird von den Updates der Hersteller unabhängig. Ist aber nichts für den Normalo, weil erstens nicht ganz einfach und zweitens verliert man die Garantie.
nollipa hat geschrieben:
Die Frage die sich im Zusammenhang mit dem "rooten" oder "jailbreaken" stellt ist, wie sicher damit dann ein Handy ist. Was hilft es mir dann, wenn ein ach so nettes scheinbar harmloses App, aus der nicht bekannten Quelle mir weiß der Teufel was alles deaktiviert oder verbiegt.


nollipa hat geschrieben:
Gut, ich nutze das iPhone ja hauptsächlich beruflich und zusammen mit Exchange geht das ja mehr als einfach, sofern Serverseitig die notwendingen Vorkehrungen getroffen sind.

Maliboy hat geschrieben:Also mein Home Server ist so klein, der nimmt weniger Platz ein als der Drucker. Und dank Atom Prozessor ist er auch relativ Sparsam.



Maliboy hat geschrieben:Und das mit der Frau stimmt. Aber so ein Server kann ja auch im Keller oder so stehen.
Das mit den Updates finde ich auch merkwürdig. Hab bisher nur ein Iconia A500 und da kommt das Update erst 4-6 Wochen nach dem eigentlichen Release.paul79 hat geschrieben:
Eine Frage an die anwesenden Android Nutzer:
Ist die Lage wirklich so wie im Artikel beschrieben?...
nollipa hat geschrieben:Hi,
mit einem eigenen Exchange brauchst du dann aber fast eine feste IP, sonst läufst du Gefahr als Spammer in diverse Filter rein zu laufen.
Was den Resourcenhunger anbelangt: Ja, der Exchange krallt sich alles was er bekommen kann. Unter 4 GB Arbeitsspeicher brauchst du nicht anfangen und der vernünftige Betrieb setzt dann wohl auch ein korrekt aufgesetztes AD voraus. Ich würde mir das nicht antun wollen.


