Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

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tina1
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Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#1

Beitrag von tina1 » Do 13. Feb 2020, 20:42

Im Thread externe Festplatte habe ich kein Ergebnis erzielt, siehe letzte Seite vom Thread:https://forum.tms-taps.net/viewtopic.ph ... 4&start=20

Ich habe bereits per USB eine Kombi gefunden, die mich aber nicht zufrieden stellt (die Platte geht nach x-Minuten in Standby und ist ohne Neustart nicht ansprechbar!) ...

Jetzt habe ich einen Tipp von Nils bekommen, welches Gehäuse er verwendet, das habe ich mir auch zugelegt zusätzlich der Festplatte WD1003fbyx
Alle Bemühungen, diese Platte über eSata zum Laufen zu bringen(Topf erkennt diese Platte nicht und deshalb nicht formatieren) sind gescheitert!!!

Ich habe auch schon seit vorgestern "gegoogelt" und mit einigen Verkäufern telefoniert, Ergebnis: müsste eigentlich funktionieren, aber keine definitive Zusage.

Wer hat eine externe Festplate über eSata angeschlossen, die einwandfrei läuft(1TB/2TB)?

Wenn mir jemand einen Tipp geben würde, wäre ich sehr dankbar!!!

Gruß tina1
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#2

Beitrag von Twilight » Fr 14. Feb 2020, 07:04

kann dir da leider keinen tipp geben da ich das zwar mal genutzt habe aber diese komponenten bekommst du nicht mehr (rahmen+haddisk)

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#3

Beitrag von Twilight » Fr 14. Feb 2020, 07:18

ich denke das ein umstieg/aufrüstung auf ein nas laufwerk eine lösung wäre wo du dann moderne komponenten nehmen kannst.

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#4

Beitrag von wohliks » Fr 14. Feb 2020, 07:55

Was hast Du eigentlich genau mit der externen Platte vor?

Soll sie nur als Speicher-Erweiterung für die interne Platte des Toppi dienen oder willst Du dort Aufnahmen archivieren oder willst Du Daten mit dem PC austauschen? Im letzten Fall sollte sie sowieso nicht vom Toppi formatiert werden, weil der PC das nicht lesen kann.

Der Geschwindigkeitsvorteil des Anschlusses über eSATA ist beim Topf eher theoretischer Natur: Auch beim Anschluss über USB 2.0 solltest du keine Einschränkungen bei der Nutzung bemerken - Du musst nur eine Platte finden, die sich nicht selbstständig in den Standbymodus versetzt bzw. bei der das Power-Management konfigurierbar ist.

Könnte es vielleicht sein, dass der Standby-Mode gar nicht von der Platte selbst, sondern vom Controller im USB-Gehäuse ausgelöst wird - was sagt die Beschreibung des USB-Gehäuses? Hintergrund meiner Idee: Bei allen meinen SATA-Platten (NAS, PC, USB-Gehäuse) wird der Standby-Mode immer vom Powermanagement des Gerätes, in dem sie eingebaut sind, gesteuert - keine meiner Platten schläft einfach so von selbst ein...

Ansonsten bin ich voll bei Twilight: Eine Lösung mit Netzwerkanbindung des externen Speichers ist vermutlich deutlich unproblematischer als der Anschluss an die Schnittstellen des Toppi.
Gruß Bernhard

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#5

Beitrag von tina1 » Fr 14. Feb 2020, 10:50

wohliks hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 07:55
Was hast Du eigentlich genau mit der externen Platte vor?

Soll sie nur als Speicher-Erweiterung für die interne Platte des Toppi dienen oder willst Du dort Aufnahmen archivieren oder willst Du Daten mit dem PC austauschen? Im letzten Fall sollte sie sowieso nicht vom Toppi formatiert werden, weil der PC das nicht lesen kann.
Ja, die Platte soll als Speicher-Erweiterung für die interne Platte des Toppi sein.
Wäre das NAS dafür eine Lösung?
Mit NAS kenne ich mich nicht aus. Gibt es Infos(Einrichtung, Hard+Software...) dazu hier im Forum, oder googlen?
Gruß
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#6

Beitrag von wohliks » Fr 14. Feb 2020, 12:11

tina1 hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 10:50
Ja, die Platte soll als Speicher-Erweiterung für die interne Platte des Toppi sein.
Also davon kann ich eigentlich nur abraten. Eine dauerhaft angeschlossene - egal ob per USB oder eSATA - externe Platte im Alltags-Betrieb ist immer eine wackelige Angelegenheit, das hast Du ja schon selbst herausgefunden.
Wäre das NAS dafür eine Lösung?
Ob ein NAS für Dich eine Lösung sein kann, vermag ich nicht zu beurteilen - das hängt zu sehr vom eigenen Nutzungsverhalten ab. Ich beschreibe Dir mal im Groben, wie ich das hier handhabe, dann kannst Du überlegen, ob diese Vorgehensweise auch für Dich in Betracht kommen könnte:

Meine beiden Toppis (der 2100 im Wohnzimmer und der 2401 im Computerzimmer) hängen am LAN und sind jeweils "nur" mit der serienmäßigen 500-GB-Platte ausgestattet. Auf diese Platten laufen alle Aufnahmen, das meiste davon wird zeitnah angesehen und dann gelöscht. Platzprobleme hatten wir bisher noch nie, die Platten sind jeweils eigentlich nie mehr als dreiviertel voll.

Soll eine Aufnahme ausgelagert, archiviert oder weiterverarbeitet werden, gehe ich folgendermaßen vor: Beide Toppis können (bei Bedarf, nicht im Autostart) per NASMount mit einem Ordner "SRP" auf dem NAS verbunden werden, die fragliche(n) Aufnahme(n) verschiebe ich dann mit Background-Copy dorthin - da das im Hintergrund passiert und der Toppi voll benutzbar bleibt, spielt die Dauer der Übertragung keine Rolle.

Für den Zugriff auf dieses (Kurzzeit-)Archiv nutze ich auch wieder die Verbindung mittels NASMount: Damit ist es möglich, die auf dem NAS liegenden Aufnahmen mit jedem der beiden Toppis direkt abzuspielen, ohne sie vorher wieder auf lokale Platte zu kopieren.

Oft nehme ich Sendungen auch gar nicht mit dem Toppi auf, sondern lade die Videos aus den ÖR-Mediatheken herunter - sollen eigene Aufnahmen längerfristig archiviert werden, wandle ich die rec-Dateien in mp4-Dateien um, damit ich sie im Archiv nahtlos in die aus den Mediatheken heruntergeladenen Daten einreihen kann. Auch diese Videos können bei bestehender NASMount-Verbindung direkt abgespielt werden.

Der gesamte Datenstransfer läuft über's LAN, externe Speichermedien nutze ich gar nicht.
Zuletzt geändert von wohliks am Sa 15. Feb 2020, 09:02, insgesamt 3-mal geändert.
Gruß Bernhard

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#7

Beitrag von tina1 » Fr 14. Feb 2020, 17:56

Vielen Dank für die Zeit, die du dir genommen hast und natürlich für die umfangreiche Erklärung!
Ich werde mir das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Sollte ich für das NAS entscheiden, befürchte ich, dass du noch einmal von mir liest, weil ich wieder einmal nicht klar komme. :D
Also herzlichen Dank nochmal und schönes WE.
Gruß
Tina1
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#8

Beitrag von wohliks » Fr 14. Feb 2020, 22:53

Meine NAS-Kenntnisse sind aber ziemlich eindimensional: Bisher habe ich ausschließlich mit Geräten von Synology zu tun gehabt, seit geraumer Zeit läuft hier eine DS214play - wie das Pendant in der aktuellen Modellpalette heißt, weiß ich allerdings nicht.
Gruß Bernhard

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#9

Beitrag von tina1 » Sa 15. Feb 2020, 07:30

Alles gut!
das mit dem "dass du noch einmal von mir liest" war mehr scherzhaft gemeint, wenn ich NAS mache, werde ich mich im Vorfeld erst einmal schlau machen.
Gruß
tina1

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#10

Beitrag von wohliks » Sa 15. Feb 2020, 09:05

Auch alles gut! :D
Wenn ich helfen kann, mach' ich das gerne...
Gruß Bernhard

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#11

Beitrag von Twilight » Sa 15. Feb 2020, 09:47

informier dich vorher wenn du ein nas kaufst damit du auch eines hast das gut damit läuft...ich habe ein synology nas.

twilight

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#12

Beitrag von wohliks » Sa 15. Feb 2020, 11:08

Twilight hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 09:47
...ich habe ein synology nas.
...damit hätten wir schon mal zwei Forenmitglieder, die Dir Tipps zur Einrichtung geben könnten... :u:
Gruß Bernhard

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#13

Beitrag von TV-Junkie » Sa 15. Feb 2020, 11:13

3 :) ich habe 2 Synlogys :)
Qnap soll aber auch sehr gut sein
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#14

Beitrag von wtuppa@ » Sa 15. Feb 2020, 12:42

man kann sich sein NAS aber auch locker selber bauen. Gibt da eigene Linux Distributionen.
ist im Prinzip technisch den "fertigen" Geräten bei gleichem Preis etwas überlegen, allerdings ist die GUI nicht ganz so schön und etwas Linux Kenntnisse sind von Vorteil.
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#15

Beitrag von Ricki » Sa 15. Feb 2020, 12:59

dto Synology 716+ an die zur Zeit 3 Töpfe über LAN hängen, allerdings habe ich seit 2009 DIESE externe USB HDD an einem meiner Töpfe und die läuft immer noch (holz klopf) sauber :up:
cu
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#16

Beitrag von tina1 » So 16. Feb 2020, 09:55

Nur mal ganz grob, wie muss ich mir das vorstellen:
Ich binde einfach eine Festplatte mit an meine Fritzbox an und kann dann Aufnahmen vom Topf z.b über BGC an die Platte senden,
und mit welcher Gescwindigkeit (ich setzt D-LAN von DEVOLO ein, lt. Fritzboxiinfo 100 MBIT/s)?
Gibt es dann auch das Probelm mit USB3.0 bzw. mit eSata höher als 2.0?
Die Synologie-Geäte sind ja ziemlich teuer die Dinger ;-)
Zuletzt geändert von tina1 am So 16. Feb 2020, 10:04, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#17

Beitrag von wohliks » So 16. Feb 2020, 10:36

tina1 hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 09:55
Nur mal ganz grob, wie muss ich mir das vorstellen:
Ich binde einfach eine Festplatte mit an meine Fritzbox an und kann dann Aufnahmen vom Topf z.b über BGC an die Platte senden,
Im Prinzip ja, aber leider ist das ganze mal wieder etwas komplizierter: Mit der Fritz!Box 7390 als NAS habe ich keine guten Erfahrungen gemacht - wenn eine Datenübertragung vom oder zum NAS-Speicher lief, war anscheinend die Auslastung der Fritz!Box-CPU so hoch, dass DECT-Telefonate starke Störungen bis zum Verbindungsabbruch erfahren haben.

Ob das mit aktuelleren Modellen besser funktioniert, kann ich nicht sagen: Ich habe zwar heute eine 7490, aber die Probleme mit 7390 waren damals der Anlass, auf ein "richtiges" NAS (Synology DS212j, später DS214play) umzusteigen, so dass ich das mit der Fritz!Box nicht nochmal ausprobiert habe.
und mit welcher Gescwindigkeit (ich setzt D-LAN von DEVOLO ein, lt. Fritzboxiinfo 100 MBIT/s)?
Das ist die Basisgeschwindigkeit der Netzwerk-Verbindung. Beim Übertragen von Daten mittels BackGroundCopy ist der Topf der limitierende Faktor - ich erreiche in der Regel 450 bis 500 MB/min. Aber die Geschwindigkeit ist eigentlich ziemlich unerheblich, denn da die Übertragung ja im Hintergrund läuft, ist egal, wie lange sie dauert.
Gibt es dann auch das Probelm mit USB3.0 bzw. mit eSata höher als 2.0?
Auch das ist wieder etwas komplexer: Da der Topf beim NAS-Szenario seine Daten per LAN überträgt, entfallen alle Probleme, die beim direkten Anschluss einer Platte per USB oder eSATA auftreten können - auch die Formatierung der Platte ist dann unerheblich.

Das eSATA-Problem entfällt, da dieses ja auf Inkompatibilitäten zwischen dem Festplatten-Controller des Topfield und der Platte zurückzuführen ist und daher nur beim direkten Anschluss der Platte an den Topf zum Tragen kommt.

Ein Problem mit USB 3.0 gibt es nur in der Hinsicht, dass eine für USB 3.0 ausgelegte Platte u.U. mehr Strom aus dem USB-Port anfordert, als der Topf liefern kann. Auch dieses Problem besteht nur beim direkten Anschluss der Platte, es kann aber leicht durch eine eigene Stromversorgung für die Platte gelöst werden.

...die ich übrigens auch für den Anschluss einer USB-Platte an die Fritz!Box nur wärmstens empfehlen möchte: Auch bei der Fritz!Box würde ich die USB-Ports möglich wenig durch USB-Stromverbraucher belasten wollen, denn diesen Strom muss ja dann letztlich das Netzteil der Fritz!Box liefern und ich weiß nicht, wie groß dessen Leistungsreserven sind.
Zuletzt geändert von wohliks am So 16. Feb 2020, 10:47, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#18

Beitrag von tina1 » So 16. Feb 2020, 13:08

wohliks hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 10:36
tina1 hat geschrieben:
So 16. Feb 2020, 09:55
Nur mal ganz grob, wie muss ich mir das vorstellen:
Ich binde einfach eine Festplatte mit an meine Fritzbox an und kann dann Aufnahmen vom Topf z.b über BGC an die Platte senden,
Im Prinzip ja, aber leider ist das ganze mal wieder etwas komplizierter: Mit der Fritz!Box 7390 als NAS habe ich keine guten Erfahrungen gemacht - wenn eine Datenübertragung vom oder zum NAS-Speicher lief, war anscheinend die Auslastung der Fritz!Box-CPU so hoch, dass DECT-Telefonate starke Störungen bis zum Verbindungsabbruch erfahren haben.

Ob das mit aktuelleren Modellen besser funktioniert, kann ich nicht sagen: Ich habe zwar heute eine 7490, aber die Probleme mit 7390 waren damals der Anlass, auf ein "richtiges" NAS (Synology DS212j, später DS214play) umzusteigen, so dass ich das mit der Fritz!Box nicht nochmal ausprobiert habe.
und mit welcher Gescwindigkeit (ich setzt D-LAN von DEVOLO ein, lt. Fritzboxiinfo 100 MBIT/s)?
Das ist die Basisgeschwindigkeit der Netzwerk-Verbindung. Beim Übertragen von Daten mittels BackGroundCopy ist der Topf der limitierende Faktor - ich erreiche in der Regel 450 bis 500 MB/min. Aber die Geschwindigkeit ist eigentlich ziemlich unerheblich, denn da die Übertragung ja im Hintergrund läuft, ist egal, wie lange sie dauert.
Gibt es dann auch das Probelm mit USB3.0 bzw. mit eSata höher als 2.0?
Auch das ist wieder etwas komplexer: Da der Topf beim NAS-Szenario seine Daten per LAN überträgt, entfallen alle Probleme, die beim direkten Anschluss einer Platte per USB oder eSATA auftreten können - auch die Formatierung der Platte ist dann unerheblich.

Das eSATA-Problem entfällt, da dieses ja auf Inkompatibilitäten zwischen dem Festplatten-Controller des Topfield und der Platte zurückzuführen ist und daher nur beim direkten Anschluss der Platte an den Topf zum Tragen kommt.

Ein Problem mit USB 3.0 gibt es nur in der Hinsicht, dass eine für USB 3.0 ausgelegte Platte u.U. mehr Strom aus dem USB-Port anfordert, als der Topf liefern kann. Auch dieses Problem besteht nur beim direkten Anschluss der Platte, es kann aber leicht durch eine eigene Stromversorgung für die Platte gelöst werden.

...die ich übrigens auch für den Anschluss einer USB-Platte an die Fritz!Box nur wärmstens empfehlen möchte: Auch bei der Fritz!Box würde ich die USB-Ports möglich wenig durch USB-Stromverbraucher belasten wollen, denn diesen Strom muss ja dann letztlich das Netzteil der Fritz!Box liefern und ich weiß nicht, wie groß dessen Leistungsreserven sind.
ganz schon steinig der Weg:thinker:
Gruß
tina1

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#19

Beitrag von wohliks » Di 18. Feb 2020, 17:12

In Ergänzung zum Beitrag #6 noch eine kleine, aber nicht unwichtige Anmerkung - ich zitiere mich mal eben selbst:
Oft nehme ich Sendungen auch gar nicht mit dem Toppi auf, sondern lade die Videos aus den ÖR-Mediatheken herunter
Gerade habe ich mal wieder was aus der öffentlich-rechtlichen Mediathek (in dem Fall ARD) heruntergeladen und bin dabei auf ein Phänomen gestoßen, das mir schon häufiger begegnet ist und das mich in meiner Prioritätensetzung (1. Mediathek, 2. Eigenaufnahme) bestärkt:

Während die Sendungen der öffentlich-rechtlichen Programme via Sat "nur" in HD (720) übertragen werden, finde ich in der Mediathek immer häufiger mal Beiträge, die ich dort in Full HD (also 1080) herunterladen kann, also in einer besseren Bildauflösung als ich bei der Eigenaufnahme der Sendung bekommen hätte.:D
Gruß Bernhard

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Re: Welche externe Festplatte für eSata-Anschluß

#20

Beitrag von Nils » Sa 22. Feb 2020, 16:28

@tina1:
Ich nutze den eSATA-Anschluß nur zur (temporären) Übertragung von aufgenommenen Sendungen (meist Spielfilme, die in der ör-Mediathek nicht vorhanden sind) auf die externe Festplatte und nehme diese dann mit ins Büro, wo ich die Filme dann mittels DVR-Studio (http://www.haenlein-software.com) zuschneide und das Resultat als TS-Datei oder als BluRay-Scheibe archiviere. Die HD in dem Gehäuse, was den eSATA-Anschluß hat, hatte ich zuvor mit NTFS formatiert. Damit kann sie problemlos am PC und auch am eSATA-Anschluß des 2401 betrieben werden - der 2401 hat sie als externen Speicher sofort erkannt. Mir ist schleierhaft, warum das bei Dir nicht funktioniert. Ich war für drei Wochen im Berufsstreß und habe hier im Forum so lange nicht mehr hereinsehen können, sorry. Ich bin auch jetzt noch auswärts und kann erst nächste Woche das eSATA-Gehäuse aufschrauben und prüfen, welche HD ich dort eingesetzt habe (ich weiß jetzt nur noch, daß sie 2TB hat). Ob es Sinn hat, den eSATA-Anschluß als permanente Speichererweiterung zu nutzen, kann ich nicht sagen. Für meine Zwecke (Transportmedium) ist es ideal, weil die Übertragung der aufgenommenen .rec-Datei auf die externe Festplatte wesentlich schneller funktioniert als über den USB-Anschluß vom 2401. Ich kann also erst am Montag sagen, welche HD bei mir eingebaut ist.
Gruß
Nils
Wenn Du mir per PN Deine EMail-Adresse sagst, schicke ich Dir ein Foto von der HD in meinem Gehäuse (ich weiß nämlich nicht, wie ich ein Foto an einen Forums-Beitrag anhängen kann :mad:

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