Hatte mir von akasa ein Integral-Gehäuse geholt in der Hoffnung, dass die PATA-200GB Platte des Topf darin als eSata-Platte am Gehäuse angesprochen werden kann. Leider war da ein leichter Fehler im Verständnis.
Das akasa Gehäuse und die integrierte Elektronik ist zwar in der Lage eine Sata-Platte über eSata oder USB anzusteuern, aber eine PATA-Platte darin kann nur über USB betrieben werden. Ein vorhandender IDE->Sata-Adapter paßte leider aus Platzgründen nicht noch zusätzl. in das Gehäuse. Also hab ich mir bei Pearl nen etwas kleineren IDE->Sata-Adapter und gleich noch nen Sata->eSata (GenderChanger) Adapter geholt.
Hab den IDE->Sata-Adapter an die PATA-Platte gesteckt und in das Akasa-Gehäuse hineinbekommen, dort an den Sata-Anschluß angesteckt über ein anderes kurzes Sata-Kabel (das beigelegte im Akasa-Gehäuse war zu kurz). Ich hab den Topf nochmal aufgemacht und an den bereits vorhandenen Sata->IDE-Adapter (älterer Umbau) noch den Sata->eSata Adapter gesteckt und ein eSata-Kabel daran. Dieses ragt nun aus dem Topf heraus zum Anschluß des ext. Akasa-HDD-Gehäuses. Zudem hab ich noch nen Strom-Stecker auf das Akasa-Gehäuse gehabt und über ein Kabel aus dem Topf mit 5V/12V/Masse verbunden. Nach einem kurzen Test: Das Ganze läuft erst mal am Topf.
Nun noch nen Test am PC mit der über eSata angeschlossenen Festplatte und ProjectX. Nun, wenn ich Admin bin, läuft es auch hier. Als Benutzer mit etwas eingeschränkteren Rechten kommt ProjektX anscheinend aber nicht an die Platte heran (dafür aber TopfHDRW). Aber für's Demuxen kann man ja mal Admin sein, macht ja nix.
Hier noch mal ein kurzes Schema (als Text):
Topf mit IDE->Sata-Adapter -> kurzes Sata-Kabel -> Sata->eSata-Adapter -> eSata-Kabel (ragt aus dem Topf heraus).
Topf mit HDD-Stromkabel (mit 5V/12V und Masse) für Akasa HDD Gehäuse, welches ebenfalls aus dem Topf herausragt.
Akasa Integral HDD Gehäuse mit eSata und USB als mögliche Schnittstellen (auf eSata geschaltet). An/Aus-Schalter steht auf 'An', so dass sobald Spannung vom Topf kommt, die Festplatte anlaufen kann.
Im Akasa-Gehäuse ein Sata-Kabel auf einen Sata->IDE-Adapter -> PATA-Festplatte. Man könnte auch eine Sata-Festplatte verwenden, aber es handelt sich ja um eine 5400UPM-Platte, welche durch die geringere Drehzahl sicher auch nicht so warm wird, besser für den Topf, finde ich.






