wie hier beschrieben kehren wir mit unserer Privathaushaltstelekommunikation zur Telekom zurück, in den Tarif "Call & Surf Comfort IP", ADSL mit 6 MBit/s plus IP-Telefonie mit zwei Leitungen und drei Rufnummern. Ein weiterer Netzausbau ist in unserer Einöde vorerst nicht zu erwarten.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, endlich mal eine der viel gerühmten Fritzboxen anzuschaffen (mein letztes AVM-Gerät war eine ISDN-Karte in einem Pentium-133-Big-Tower

Ein schnelles Hausnetz mit Gigabit-Switches (HP ProCurve 1810G) ist vorhanden. Ein WLAN-Access Point von TP-Link (TL-WA901N) wird weiterverwendet. Die Telefonhardware ist komplett (Basis Gigaset SX810a ISDN mit AB und Mobilteil S810 plus drei weitere Mobilteile Gigaset SL78 H). Zum Hardwarefaxen nutze ich den Multifunktionsdrucker Canon MX700.
Zur NAS-Funktionalität der Spitzenmodelle von AVM hier der Hinweis, dass ich plane, HDDs mittel- bis langfristig sowohl aus meinem PC (2) als auch aus unseren SAT-Receivern (2) auf ein NAS auszulagern. Auch mein Squeezeboxserver-Musikuniversum wird dann vom NAS gesteuert werden, mit mindestens einer weiteren HDD.
Neben eurer prinzipiellen Hardwareempfehlung zur Fritzbox interessiert mich, wie flexibel ich die Verkabelung der Komponenten ins Netzwerk legen kann. Beispielfragen:
Muss die Fritzbox direkt an die Telefon-Hausanschlussdose gestöpselt werden? Oder kann beides übers Hausnetz und die Switches verbunden werden? Die gleiche Frage gilt für den Anschluss der Telefonbasis und des Faxgeräts an die Box.
Bin gespannt auf eure Antworten.

Viele Grüße
nilssohn