Stromschlag an Festplatte

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steve
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#21

Beitrag von steve » Di 30. Jan 2007, 14:16

[quote=""topf-gucker""].... ohne dass ich je einen gewischt kriegte.[/quote]

Der Bulle würde jetzt fragen: "Haben Sie evtl. Feinde......??" :D
LG
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tpw_af
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#22

Beitrag von tpw_af » Di 30. Jan 2007, 16:48

Also ähnliches ist mir neulich auch passiert. Hatte erst den Stecker gezogen und Platte ausgebaut, dann wieder eingebaut. Beim zweitenmal habe ich dann vergessen den Netzstecker zu ziehen und wollte das Festplattenkabel (Spannungsversorgung) ziehen. Dabei bin ich mit dem Zeigefinger :shock: gegen den Kühlkörper direkt neben der Festplatte (wahrscheinlich ein Thyristor/Triac Kühler) gekommen. Und der steht leichtsinnigerweise direkt unter voller Netzspannung. Ich nehme mal an, dass Du bei ähnlicher Aktion auch zufällig dort gegen gekommen bist.

Gruß
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#23

Beitrag von FireBird » Di 30. Jan 2007, 16:54

[quote=""tpw_af""]Und der steht leichtsinnigerweise direkt unter voller Netzspannung.[/quote]
Warum? :thinker:

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#24

Beitrag von tpw_af » Di 30. Jan 2007, 16:58

wie schon weiter oben erwähnt: Zugang durch Lüftungsschlitze mit spitzen Gegenständen etc. Kinder sind manchmal sehr erfinderisch!

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#25

Beitrag von Twilight » Di 30. Jan 2007, 17:53

also echt, da brauch man keinen kühlkörper der unter spannung steht...das ganze netzteil steht unter spannung.
kinder und spitze gegenstände haben am topf nix verlohren :!:

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#26

Beitrag von Mandelatz » Di 30. Jan 2007, 18:23

Das "Ding" steht unter Spannung, weil der Platinen Layout-Guru ein Beinchen von just diesem Kühlkörper (zumindest beim Netzteil meines 5K MP) in die stromführende Leiterbahn einbezogen hat. DAS müsste nun ganz und gar nicht sein. :altermotzsack:

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#27

Beitrag von srupprecht » Di 30. Jan 2007, 18:30

Große Kinder tun dies allerdings auch nicht ;-)

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#28

Beitrag von Schelli » Di 30. Jan 2007, 18:50

Hallo,

damit der FI rausfliegt muss das Gerät nicht zwingend geerdet sein. Ist mir neulich auch passiert, als ich meinen Batterielader an eine Autobatterie angeschlossen hatte, an der ein Autoradio hing.
Warum der ansonsten bei mir stabile FI auslöste ist und wird mir immer ein Rätsel bleiben. Zumal beim 2. Versuch, ohne Änderung, alles glatt ging.

Viele Grüße
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#29

Beitrag von Twilight » Di 30. Jan 2007, 19:08

[quote=""Mandelatz""]Das "Ding" steht unter Spannung, weil der Platinen Layout-Guru ein Beinchen von just diesem Kühlkörper (zumindest beim Netzteil meines 5K MP) in die stromführende Leiterbahn einbezogen hat. DAS müsste nun ganz und gar nicht sein. :altermotzsack:
[/quote]

ob es sein muß oder nicht kann ich so nicht beurteilen. als ich bei siemens getaktete sps-netzteile repariert habe waren da auch einige kühlkörper unter spannung.
ich denke schon das es dafür einen grund gibt. andere waren dann mit einer isolationfolie an den kühlkörper fixiert, ohne den hätte es einen kurzschluß gegeben. offenbar hat der bauteil an dem metallteil ein anderes spannungspotential als der kühlkörper.
alle auf spannungspotential = 0 zu halten scheint also nicht möglich ;)
P.S.: Kleine Kinder fragen selten nach den Sicherheitsvorstellungen der Eltern :D
es ändert nichts dran, daß alles im netzteil unter spannung steht. also selbst wenn der kühlkörper keine hätte, haben da kinder mit spitzen gegenständen nichts verlohren :altermotzsack:

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#30

Beitrag von Twilight » Di 30. Jan 2007, 19:15

[quote=""Schelli""]
damit der FI rausfliegt muss das Gerät nicht zwingend geerdet sein. [/quote]

das ist ja auch klar:

der schutzleiter ist dazu da um den user davor zu schützen wenn spannung ans gehäuse kommt. ist dieser fall gegeben, kann ein fehlerstrom über erde abfließen und somit ist am fi die summe der ströme nicht mehr = 0 und fliegt raus.

öffnest du das gerät und berührst einen spannungsführenden teil, fließt nun über dich der fehlerstrom und am fi ist dann die summe der ströme nicht mehr = 0 und der fi fliegt raus.....das ist dann der fall wenn man selbst nun ausreichend fehlerstrom ableitet das dieser auch auslöst, also kann man nur hoffen das ist man genug leitend ist :D :!:

früher waren 300mA notwendig, heute sind bei einem neubau fi´s mit 30mA vorgeschrieben :!:

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#31

Beitrag von topf-gucker » Mi 31. Jan 2007, 13:03

Spricht etwas dagegen, das normale Stromkabel gegen eines mit Schuko-Stecker zu ersetzen und das Metallgehäuse zu erden? Oder könnte es Probleme beispielsweise hinsichtlich der Spannungsversorgung des LNB geben?

Ich bin übrigens nach wie vor davon überzeugt, dass ich tatsächlich nur die Platte und nicht einen Kühlkörper etc. berührt habe, zumal der Schmerz an der Handfläche und nicht am Daumen war, mit dem ich allenfalls hätte danebendaddeln können.

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#32

Beitrag von Axel » Mi 31. Jan 2007, 13:12

Sorry aber das ist ne komische Frage.
Wenn der Toppi einen Defekt haben sollte, muss er repariert werden. Sollte der Fehler woanders herrühren, muss es eben dort behoben werden.

Wenn am Auto ab und zu der Vergaser anfängt zu brennen, ist doch nicht die Lösung, sich Feuerlöscher ins Auto zu legen, sondern dies zu reparieren, oder ?
Zuletzt geändert von Axel am Mi 31. Jan 2007, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
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#33

Beitrag von matradix » Mi 31. Jan 2007, 13:48

[quote=""topf-gucker""]Spricht etwas dagegen, das normale Stromkabel gegen eines mit Schuko-Stecker zu ersetzen und das Metallgehäuse zu erden? Oder könnte es Probleme beispielsweise hinsichtlich der Spannungsversorgung des LNB geben?[/quote]

Damit schafst du eine Erdschleife, welche ungewollte Ströme über die Koaxkabel fliesen lassen. -> Auf jeden Fall vermeiden!

Das selbe passierte früher "oder auch noch heute" wenn man die Soundkarte des PC´s (geerdet) mit der Hifianlage verbindet welche auch noch mit einem Empfänger für Kabelfernsehen (Kabelanschluß geerdet) verbunden ist. Dann hört mann ein schönes brummen aus den Lautsprechern. -> Brummschleife


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#34

Beitrag von Mandelatz » Mi 31. Jan 2007, 15:24

Eine mögliche Erdschleife ist kein Argument gegen die Erdung des Topf-Gehäuses. Für diesen Anwendungsfall gibt es passende Mantelstromfilter sowohl für die Antennenanlage als auch für die analogen Audio-Signale.

Und solange die Antennenkabel des Topf nur bis zu den LNBs mit externen Diseq Switch und nicht geerdetem Netzteil oder Monoblock gehen, ist dort keine Trennung notwendig - weil es keine Erdung gibt. Der digitale Audio-Ausgang vom Topf ist ja bereits optisch und damit galvanisch getrennt.

Etwas anderes ist dagegen die Erdung als Blitzschutz für die gesamte Empfangs-Anlage, wenn diese nicht geschützt auf dem Balkon steht, sondern "oben auf dem Dach montiert" ist. Dann braucht es eine vorschriftsmässige Erdung mit diesen "kleinfingerdicken" Kupferkabeln bis zum Boden (und nicht zum dünnen Erdleiter der Elektroinstallation oder gar zum nächsten Wasserrohr!). Dann erst braucht man möglicherweise wieder den Mantelstromfilter im Antennenkabel zur Vermeidung der Erdschleife - wenn der Fernseher oder die Hifi-Anlage irgendwo geerdet sind (z.B. über den PC).

Gruss
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Zuletzt geändert von Mandelatz am Mi 31. Jan 2007, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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#35

Beitrag von matradix » Mi 31. Jan 2007, 15:59

Sind Mantelstromfilter durchlässig für die Gleichspannung der LNB Versorgung?


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#36

Beitrag von Mandelatz » Mi 31. Jan 2007, 16:33

Nein.

Der elektronische Trick im Mantelstromfilter ist ja gerade die galvanische Trennung mit einem oder zwei Kondensatoren in der Leitung, die nur die Hochfrequzenz durchlassen - nicht aber eine Gleichsspannung. "Ströme auf dem Mantel" werden unterbrochen; egal ob von einer Erdschleife oder einer Versorgungsspannung.

In einem solchen Fall braucht man halt einen eigenständigen Diseq-Switch mit eigener Stromversorgung - mit oder ohne Erdung. Dann wird das Topf-Netzteil auch nicht mehr so heiss. :D :

Gruss
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#37

Beitrag von matradix » Mi 31. Jan 2007, 16:48

Das hätte mich auch gewundert.
Jedoch bekommt dann beim Einsatz eines Mantelstromfilters weder das Diseq-Switch, noch der LNB die Polarisationsebene mit.
Also nicht geeignet für SAT Anlagen.


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#38

Beitrag von Harvey » Mi 31. Jan 2007, 16:51

Der elektronische Trick im Mantelstromfilter ist ja gerade die galvanische Trennung mit einem oder zwei Kondensatoren in der Leitung, die nur die Hochfrequzenz durchlassen - nicht aber eine Gleichsspannung.
Das muss nicht sein.
http://www.hifi-regler.de/hifi/mantelstromfilter.php
Zuletzt geändert von Harvey am Mi 31. Jan 2007, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss
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#39

Beitrag von Mandelatz » Mi 31. Jan 2007, 17:17

@Harvey:

Hm, die Filter mit den gekoppelten Spulen dämpfen aber nur in einem bestimmten Mass und bei bestimmten Frequenzen. Satte Mantelsträme aufgrund von Erdschleifen und Potentialdifferenzen von einigen Dutzend Volt bekommen die nur teilweise weg.

@matradix:

Steuerung des Diseq mit Gleichspannung: Klar, dieses Verfahren geht nicht mehr. Aber ich dachte, da gäbe es mehrere Verfahren? War nicht eines mit einem 22khz Signal?

Danke
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#40

Beitrag von matradix » Mi 31. Jan 2007, 17:47

@ Mandelatz

Das 22KHz Signal schaltet zwischen High- und Low- Band um (22KHz Signal An/Aus) und auch, wenn vorhanden, zwischen verschiedenen Orbitpositionen (22KHz Signal wird codiert).


http://de.wikipedia.org/wiki/DiSEqC

http://www.spaun.de/pdf/DiSEqC_fur_Techniker_.pdf



Gruß
matradix
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