Der Bulle würde jetzt fragen: "Haben Sie evtl. Feinde......??"
Stromschlag an Festplatte
- steve
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AW: Stromschlag an Festplatte
[quote=""topf-gucker""].... ohne dass ich je einen gewischt kriegte.[/quote]
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LG
Steve

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AW: Stromschlag an Festplatte
Also ähnliches ist mir neulich auch passiert. Hatte erst den Stecker gezogen und Platte ausgebaut, dann wieder eingebaut. Beim zweitenmal habe ich dann vergessen den Netzstecker zu ziehen und wollte das Festplattenkabel (Spannungsversorgung) ziehen. Dabei bin ich mit dem Zeigefinger
gegen den Kühlkörper direkt neben der Festplatte (wahrscheinlich ein Thyristor/Triac Kühler) gekommen. Und der steht leichtsinnigerweise direkt unter voller Netzspannung. Ich nehme mal an, dass Du bei ähnlicher Aktion auch zufällig dort gegen gekommen bist.
Gruß
tpw_af
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AW: Stromschlag an Festplatte
[quote=""tpw_af""]Und der steht leichtsinnigerweise direkt unter voller Netzspannung.[/quote]
Warum?
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AW: Stromschlag an Festplatte
wie schon weiter oben erwähnt: Zugang durch Lüftungsschlitze mit spitzen Gegenständen etc. Kinder sind manchmal sehr erfinderisch!
- Twilight
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AW: Stromschlag an Festplatte
also echt, da brauch man keinen kühlkörper der unter spannung steht...das ganze netzteil steht unter spannung.
kinder und spitze gegenstände haben am topf nix verlohren
twilight
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- Mandelatz
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AW: Stromschlag an Festplatte
Das "Ding" steht unter Spannung, weil der Platinen Layout-Guru ein Beinchen von just diesem Kühlkörper (zumindest beim Netzteil meines 5K MP) in die stromführende Leiterbahn einbezogen hat. DAS müsste nun ganz und gar nicht sein.
KM
P.S.: Kleine Kinder fragen selten nach den Sicherheitsvorstellungen der Eltern
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AW: Stromschlag an Festplatte
Große Kinder tun dies allerdings auch nicht ;-)
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AW: Stromschlag an Festplatte
Hallo,
damit der FI rausfliegt muss das Gerät nicht zwingend geerdet sein. Ist mir neulich auch passiert, als ich meinen Batterielader an eine Autobatterie angeschlossen hatte, an der ein Autoradio hing.
Warum der ansonsten bei mir stabile FI auslöste ist und wird mir immer ein Rätsel bleiben. Zumal beim 2. Versuch, ohne Änderung, alles glatt ging.
Viele Grüße
Schelli
damit der FI rausfliegt muss das Gerät nicht zwingend geerdet sein. Ist mir neulich auch passiert, als ich meinen Batterielader an eine Autobatterie angeschlossen hatte, an der ein Autoradio hing.
Warum der ansonsten bei mir stabile FI auslöste ist und wird mir immer ein Rätsel bleiben. Zumal beim 2. Versuch, ohne Änderung, alles glatt ging.
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AW: Stromschlag an Festplatte
[quote=""Mandelatz""]Das "Ding" steht unter Spannung, weil der Platinen Layout-Guru ein Beinchen von just diesem Kühlkörper (zumindest beim Netzteil meines 5K MP) in die stromführende Leiterbahn einbezogen hat. DAS müsste nun ganz und gar nicht sein.
[/quote]
ob es sein muß oder nicht kann ich so nicht beurteilen. als ich bei siemens getaktete sps-netzteile repariert habe waren da auch einige kühlkörper unter spannung.
ich denke schon das es dafür einen grund gibt. andere waren dann mit einer isolationfolie an den kühlkörper fixiert, ohne den hätte es einen kurzschluß gegeben. offenbar hat der bauteil an dem metallteil ein anderes spannungspotential als der kühlkörper.
alle auf spannungspotential = 0 zu halten scheint also nicht möglich
twilight
[/quote]
ob es sein muß oder nicht kann ich so nicht beurteilen. als ich bei siemens getaktete sps-netzteile repariert habe waren da auch einige kühlkörper unter spannung.
ich denke schon das es dafür einen grund gibt. andere waren dann mit einer isolationfolie an den kühlkörper fixiert, ohne den hätte es einen kurzschluß gegeben. offenbar hat der bauteil an dem metallteil ein anderes spannungspotential als der kühlkörper.
alle auf spannungspotential = 0 zu halten scheint also nicht möglich
es ändert nichts dran, daß alles im netzteil unter spannung steht. also selbst wenn der kühlkörper keine hätte, haben da kinder mit spitzen gegenständen nichts verlohrenP.S.: Kleine Kinder fragen selten nach den Sicherheitsvorstellungen der Eltern![]()
twilight
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AW: Stromschlag an Festplatte
[quote=""Schelli""]
damit der FI rausfliegt muss das Gerät nicht zwingend geerdet sein. [/quote]
das ist ja auch klar:
der schutzleiter ist dazu da um den user davor zu schützen wenn spannung ans gehäuse kommt. ist dieser fall gegeben, kann ein fehlerstrom über erde abfließen und somit ist am fi die summe der ströme nicht mehr = 0 und fliegt raus.
öffnest du das gerät und berührst einen spannungsführenden teil, fließt nun über dich der fehlerstrom und am fi ist dann die summe der ströme nicht mehr = 0 und der fi fliegt raus.....das ist dann der fall wenn man selbst nun ausreichend fehlerstrom ableitet das dieser auch auslöst, also kann man nur hoffen das ist man genug leitend ist

früher waren 300mA notwendig, heute sind bei einem neubau fi´s mit 30mA vorgeschrieben
twilight
damit der FI rausfliegt muss das Gerät nicht zwingend geerdet sein. [/quote]
das ist ja auch klar:
der schutzleiter ist dazu da um den user davor zu schützen wenn spannung ans gehäuse kommt. ist dieser fall gegeben, kann ein fehlerstrom über erde abfließen und somit ist am fi die summe der ströme nicht mehr = 0 und fliegt raus.
öffnest du das gerät und berührst einen spannungsführenden teil, fließt nun über dich der fehlerstrom und am fi ist dann die summe der ströme nicht mehr = 0 und der fi fliegt raus.....das ist dann der fall wenn man selbst nun ausreichend fehlerstrom ableitet das dieser auch auslöst, also kann man nur hoffen das ist man genug leitend ist
früher waren 300mA notwendig, heute sind bei einem neubau fi´s mit 30mA vorgeschrieben
twilight
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topf-gucker
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AW: Stromschlag an Festplatte
Spricht etwas dagegen, das normale Stromkabel gegen eines mit Schuko-Stecker zu ersetzen und das Metallgehäuse zu erden? Oder könnte es Probleme beispielsweise hinsichtlich der Spannungsversorgung des LNB geben?
Ich bin übrigens nach wie vor davon überzeugt, dass ich tatsächlich nur die Platte und nicht einen Kühlkörper etc. berührt habe, zumal der Schmerz an der Handfläche und nicht am Daumen war, mit dem ich allenfalls hätte danebendaddeln können.
Ich bin übrigens nach wie vor davon überzeugt, dass ich tatsächlich nur die Platte und nicht einen Kühlkörper etc. berührt habe, zumal der Schmerz an der Handfläche und nicht am Daumen war, mit dem ich allenfalls hätte danebendaddeln können.
- Axel
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AW: Stromschlag an Festplatte
Sorry aber das ist ne komische Frage.
Wenn der Toppi einen Defekt haben sollte, muss er repariert werden. Sollte der Fehler woanders herrühren, muss es eben dort behoben werden.
Wenn am Auto ab und zu der Vergaser anfängt zu brennen, ist doch nicht die Lösung, sich Feuerlöscher ins Auto zu legen, sondern dies zu reparieren, oder ?
Wenn der Toppi einen Defekt haben sollte, muss er repariert werden. Sollte der Fehler woanders herrühren, muss es eben dort behoben werden.
Wenn am Auto ab und zu der Vergaser anfängt zu brennen, ist doch nicht die Lösung, sich Feuerlöscher ins Auto zu legen, sondern dies zu reparieren, oder ?
Zuletzt geändert von Axel am Mi 31. Jan 2007, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
- matradix
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AW: Stromschlag an Festplatte
[quote=""topf-gucker""]Spricht etwas dagegen, das normale Stromkabel gegen eines mit Schuko-Stecker zu ersetzen und das Metallgehäuse zu erden? Oder könnte es Probleme beispielsweise hinsichtlich der Spannungsversorgung des LNB geben?[/quote]
Damit schafst du eine Erdschleife, welche ungewollte Ströme über die Koaxkabel fliesen lassen. -> Auf jeden Fall vermeiden!
Das selbe passierte früher "oder auch noch heute" wenn man die Soundkarte des PC´s (geerdet) mit der Hifianlage verbindet welche auch noch mit einem Empfänger für Kabelfernsehen (Kabelanschluß geerdet) verbunden ist. Dann hört mann ein schönes brummen aus den Lautsprechern. -> Brummschleife
matradix
Damit schafst du eine Erdschleife, welche ungewollte Ströme über die Koaxkabel fliesen lassen. -> Auf jeden Fall vermeiden!
Das selbe passierte früher "oder auch noch heute" wenn man die Soundkarte des PC´s (geerdet) mit der Hifianlage verbindet welche auch noch mit einem Empfänger für Kabelfernsehen (Kabelanschluß geerdet) verbunden ist. Dann hört mann ein schönes brummen aus den Lautsprechern. -> Brummschleife
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AW: Stromschlag an Festplatte
Eine mögliche Erdschleife ist kein Argument gegen die Erdung des Topf-Gehäuses. Für diesen Anwendungsfall gibt es passende Mantelstromfilter sowohl für die Antennenanlage als auch für die analogen Audio-Signale.
Und solange die Antennenkabel des Topf nur bis zu den LNBs mit externen Diseq Switch und nicht geerdetem Netzteil oder Monoblock gehen, ist dort keine Trennung notwendig - weil es keine Erdung gibt. Der digitale Audio-Ausgang vom Topf ist ja bereits optisch und damit galvanisch getrennt.
Etwas anderes ist dagegen die Erdung als Blitzschutz für die gesamte Empfangs-Anlage, wenn diese nicht geschützt auf dem Balkon steht, sondern "oben auf dem Dach montiert" ist. Dann braucht es eine vorschriftsmässige Erdung mit diesen "kleinfingerdicken" Kupferkabeln bis zum Boden (und nicht zum dünnen Erdleiter der Elektroinstallation oder gar zum nächsten Wasserrohr!). Dann erst braucht man möglicherweise wieder den Mantelstromfilter im Antennenkabel zur Vermeidung der Erdschleife - wenn der Fernseher oder die Hifi-Anlage irgendwo geerdet sind (z.B. über den PC).
Gruss
KM
Und solange die Antennenkabel des Topf nur bis zu den LNBs mit externen Diseq Switch und nicht geerdetem Netzteil oder Monoblock gehen, ist dort keine Trennung notwendig - weil es keine Erdung gibt. Der digitale Audio-Ausgang vom Topf ist ja bereits optisch und damit galvanisch getrennt.
Etwas anderes ist dagegen die Erdung als Blitzschutz für die gesamte Empfangs-Anlage, wenn diese nicht geschützt auf dem Balkon steht, sondern "oben auf dem Dach montiert" ist. Dann braucht es eine vorschriftsmässige Erdung mit diesen "kleinfingerdicken" Kupferkabeln bis zum Boden (und nicht zum dünnen Erdleiter der Elektroinstallation oder gar zum nächsten Wasserrohr!). Dann erst braucht man möglicherweise wieder den Mantelstromfilter im Antennenkabel zur Vermeidung der Erdschleife - wenn der Fernseher oder die Hifi-Anlage irgendwo geerdet sind (z.B. über den PC).
Gruss
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Zuletzt geändert von Mandelatz am Mi 31. Jan 2007, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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AW: Stromschlag an Festplatte
Sind Mantelstromfilter durchlässig für die Gleichspannung der LNB Versorgung?
matradix
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AW: Stromschlag an Festplatte
Nein.
Der elektronische Trick im Mantelstromfilter ist ja gerade die galvanische Trennung mit einem oder zwei Kondensatoren in der Leitung, die nur die Hochfrequzenz durchlassen - nicht aber eine Gleichsspannung. "Ströme auf dem Mantel" werden unterbrochen; egal ob von einer Erdschleife oder einer Versorgungsspannung.
In einem solchen Fall braucht man halt einen eigenständigen Diseq-Switch mit eigener Stromversorgung - mit oder ohne Erdung. Dann wird das Topf-Netzteil auch nicht mehr so heiss.
:
Gruss
KM
Der elektronische Trick im Mantelstromfilter ist ja gerade die galvanische Trennung mit einem oder zwei Kondensatoren in der Leitung, die nur die Hochfrequzenz durchlassen - nicht aber eine Gleichsspannung. "Ströme auf dem Mantel" werden unterbrochen; egal ob von einer Erdschleife oder einer Versorgungsspannung.
In einem solchen Fall braucht man halt einen eigenständigen Diseq-Switch mit eigener Stromversorgung - mit oder ohne Erdung. Dann wird das Topf-Netzteil auch nicht mehr so heiss.
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AW: Stromschlag an Festplatte
Das hätte mich auch gewundert.
Jedoch bekommt dann beim Einsatz eines Mantelstromfilters weder das Diseq-Switch, noch der LNB die Polarisationsebene mit.
Also nicht geeignet für SAT Anlagen.
matradix
Jedoch bekommt dann beim Einsatz eines Mantelstromfilters weder das Diseq-Switch, noch der LNB die Polarisationsebene mit.
Also nicht geeignet für SAT Anlagen.
matradix
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AW: Stromschlag an Festplatte
Das muss nicht sein.Der elektronische Trick im Mantelstromfilter ist ja gerade die galvanische Trennung mit einem oder zwei Kondensatoren in der Leitung, die nur die Hochfrequzenz durchlassen - nicht aber eine Gleichsspannung.
http://www.hifi-regler.de/hifi/mantelstromfilter.php
Zuletzt geändert von Harvey am Mi 31. Jan 2007, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.
Gruss
Harvey
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AW: Stromschlag an Festplatte
@Harvey:
Hm, die Filter mit den gekoppelten Spulen dämpfen aber nur in einem bestimmten Mass und bei bestimmten Frequenzen. Satte Mantelsträme aufgrund von Erdschleifen und Potentialdifferenzen von einigen Dutzend Volt bekommen die nur teilweise weg.
@matradix:
Steuerung des Diseq mit Gleichspannung: Klar, dieses Verfahren geht nicht mehr. Aber ich dachte, da gäbe es mehrere Verfahren? War nicht eines mit einem 22khz Signal?
Danke
KM
Hm, die Filter mit den gekoppelten Spulen dämpfen aber nur in einem bestimmten Mass und bei bestimmten Frequenzen. Satte Mantelsträme aufgrund von Erdschleifen und Potentialdifferenzen von einigen Dutzend Volt bekommen die nur teilweise weg.
@matradix:
Steuerung des Diseq mit Gleichspannung: Klar, dieses Verfahren geht nicht mehr. Aber ich dachte, da gäbe es mehrere Verfahren? War nicht eines mit einem 22khz Signal?
Danke
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AW: Stromschlag an Festplatte
@ Mandelatz
Das 22KHz Signal schaltet zwischen High- und Low- Band um (22KHz Signal An/Aus) und auch, wenn vorhanden, zwischen verschiedenen Orbitpositionen (22KHz Signal wird codiert).
http://de.wikipedia.org/wiki/DiSEqC
http://www.spaun.de/pdf/DiSEqC_fur_Techniker_.pdf
Gruß
matradix
Das 22KHz Signal schaltet zwischen High- und Low- Band um (22KHz Signal An/Aus) und auch, wenn vorhanden, zwischen verschiedenen Orbitpositionen (22KHz Signal wird codiert).
http://de.wikipedia.org/wiki/DiSEqC
http://www.spaun.de/pdf/DiSEqC_fur_Techniker_.pdf
Gruß
matradix
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